Pallade Veneta - Mann in Niedersachsen von eigener Bulldogge getötet

Mann in Niedersachsen von eigener Bulldogge getötet


Mann in Niedersachsen von eigener Bulldogge getötet
Mann in Niedersachsen von eigener Bulldogge getötet / Foto: DON EMMERT - AFP/Archiv

In Niedersachsen ist ein Mann offenbar von seiner eigenen Bulldogge getötet worden. Dies sei das Ergebnis der Obduktion der Leiche des 33-Jährigen, teilte die Polizei am Montag in Cloppenburg mit. Der Mann war am vergangenen Donnerstag leblos in einem Graben gefunden worden.

Textgröße ändern:

Eine Passantin entdeckte ihn dort und alarmierte die Rettungskräfte, die jedoch nur noch den Tod des Manns feststellen konnten. Laut der Obduktion vom Montag spreche das Verletzungsbild des Getöteten für eine körperliche Auseinandersetzung mit dem Hund, erklärte die Polizei nun.

Der American Bulldog hatte die Rettungskräfte bedroht und immer wieder die Nähe zu dem Mann gesucht. Die Polizei machte schließlich eine Mitbewohnerin des Manns ausfindig, die das Tier sichern konnte. Anschließend wurde es dem Veterinäramt zur Verwahrung übergeben. Mittlerweile befindet sich der Hund laut Polizei in einer Tierschutzeinrichtung.

F.Dodaro--PV

Empfohlen

Mutmaßliche Rechtsextreme besetzen Hermannsdenkmal bei Detmold: Staatsschutz ermittelt

Am Hermannsdenkmal bei Detmold in Nordrhein-Westfalen haben mutmaßliche Rechtsextreme einen mehrstündigen Polizeieinsatz ausgelöst. Ein 21-jähriger Aktivist besetzte das Denkmal am Sonntag über mehrere Stunden, wie die örtliche Polizei mitteilte. Mehrere Vermummte hatten sich zuvor Zutritt zu dem Denkmal verschafft. Nach Einschätzung der Ermittler sind diese der Identitären Bewegung zuzurechnen. Die Vermummten zündeten demnach Pyrotechnik und entrollten Banner.

"Für Juden unwählbar": Zentralrat kritisiert Linke für Israel-Beschlüsse

Nach dem Bundesparteitag der Linken hat sich der Zentralrat der Juden scharf von der Partei distanziert. "Die Linke leistet mit ihrer Beschlussfassung dem wachsenden Antisemitismus weiteren Vorschub", sagte der Präsident des Zentralrats, Josef Schuster, am Sonntag der "Welt". Er fügte hinzu: "Für Jüdinnen und Juden macht sie sich damit unwählbar."

"Haltet fest am Glauben": Heiner Wilmer als neuer Bischof von Münster eingeführt

Mit einem feierlichen Gottesdienst im St.-Paulus-Dom ist der neue katholische Bischof von Münster, Heiner Wilmer, am Sonntag in sein Amt eingeführt worden. "Seid nicht bange, seid standhaft, haltet fest am Glauben" appellierte er an die Gläubigen seines Bistums. Der 65 Jahre alte Wilmer war zuvor Bischof von Hildesheim und ist seit Februar auch Vorsitzender der katholischen Deutschen Bischofskonferenz.

Heiner Wilmer als neuer Bischof von Münster eingeführt

Mit einem feierlichen Gottesdienst im St.-Paulus-Dom und der Übergabe der päpstlichen Ernennungsurkunde ist der neue katholische Bischof von Münster, Heiner Wilmer, am Sonntag in sein Amt eingeführt worden. Wilmer war zuvor Bischof von Hildesheim und ist seit Februar auch Vorsitzender der katholischen Deutschen Bischofskonferenz. Er folgt in Münster auf Felix Genn.

Textgröße ändern: