Pallade Veneta - Straßenräuber erbeuten mehr als zwei Millionen Euro in Tokio

Straßenräuber erbeuten mehr als zwei Millionen Euro in Tokio


Straßenräuber erbeuten mehr als zwei Millionen Euro in Tokio
Straßenräuber erbeuten mehr als zwei Millionen Euro in Tokio / Foto: Philip FONG - AFP/Archiv

Bei einem Raubüberfall auf offener Straße haben drei Täter in Tokio Bargeld in Höhe von umgerechnet mehr als zwei Millionen Euro erbeutet. Die Räuber setzten Pfefferspray ein und entrissen ihren Opfern im bei Touristen beliebten Stadtteil Ueno im Zentrum der japanischen Hauptstadt mehrere Geldkoffer, wie die Polizei am Freitag berichtete. Dem Fernsehsender Fuji Television zufolge war das in den Koffern befindliche Bargeld zur Auslieferung an Wechselstuben bestimmt gewesen.

Textgröße ändern:

Wenige Stunden später attackierten drei Angreifer in der Nacht zum Freitag laut Medienberichten in einem Parkhaus des Tokioter Flughafens einen Mann ebenfalls mit Pfefferspray und erbeuteten umgerechnet mehr als eine Million Euro Bargeld. Die Polizei prüfe, ob beide Überfälle zusammenhingen, berichtete der Radiosender TBS.

G.Riotto--PV

Empfohlen

Heiner Wilmer als neuer Bischof von Münster eingeführt

Mit einem feierlichen Gottesdienst im St.-Paulus-Dom und der Übergabe der päpstlichen Ernennungsurkunde ist der neue katholische Bischof von Münster, Heiner Wilmer, am Sonntag in sein Amt eingeführt worden. Wilmer war zuvor Bischof von Hildesheim und ist seit Februar auch Vorsitzender der katholischen Deutschen Bischofskonferenz. Er folgt in Münster auf Felix Genn.

77-Jähriger stirbt im Saarland nach Angriff von zwei Spendensammlerinnen

Zwei Spendensammlerinnen haben im saarländischen Illingen nach einem Streit einen Mann zu Boden gestoßen. Der 77-Jährige erlitt schwerste Kopfverletzungen, an denen er starb, wie die Polizei in Saarbrücken am Samstagabend mitteilte. Die beiden Frauen seien geflohen.

23-Jähriger in Göttingen lebensgefährlich verletzt - Täter auf der Flucht

In Göttingen ist ein 23-Jähriger bei einem Angriff mit einem unbekannten spitzen Gegenstand lebensgefährlich verletzt worden. Der oder die Täter konnten fliehen, wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt am Sonntag mitteilte. Eine politische Motivation sei nicht ausgeschlossen. Darum sei der Staatsschutz eng in die Arbeit der neu eingerichteten Mordkommission eingebunden.

19-Jähriger stirbt bei Bergunfall nahe Garmisch-Partenkirchen

Ein 19 Jahre alter Bergsteiger ist bei einer Tour am Kleinen Waxenstein nahe Garmisch-Partenkirchen tödlich verunglückt. Der junge Mann stürzte etwa 100 Meter in die Tiefe, als am Berg ein Griff ausbrach, an dem er sich festhielt. Das teilte die Polizei in Rosenheim am Sonntag mit.

Textgröße ändern: