Pallade Veneta - Rheinland-Pfalz: Bundespolizisten entdecken mehr als eintausend Küken in Auto

Rheinland-Pfalz: Bundespolizisten entdecken mehr als eintausend Küken in Auto


Rheinland-Pfalz: Bundespolizisten entdecken mehr als eintausend Küken in Auto
Rheinland-Pfalz: Bundespolizisten entdecken mehr als eintausend Küken in Auto / Foto: Delil SOULEIMAN - AFP/Archiv

Bundespolizisten haben bei einer Grenzkontrolle in Rheinland-Pfalz mehr als eintausend Küken in einem Auto gefunden. Die 1020 Tiere befanden sich in Kartons in einem mit drei jungen Männern besetzten Kleinwagen, wie die Bundespolizei am Freitag in Kaiserslautern mitteilte. Nun wird wegen eines möglichen illegalen Tiertransports ermittelt.

Textgröße ändern:

Nach Angaben der Bundespolizei fiel ihren Einsatzkräften ein Zwitschern auf, als sie das Auto am Donnerstagabend am Grenzübergang Bienwald kontrollierten. Eine Überprüfung ergab, dass 1020 Küken in losen Kartons auf dem Rücksitz und dem Kofferraum verstaut waren. Futter oder Wasser hatten sie nicht, in den Kartons waren nur Öffnungen für Luft.

Der 20 Jahre alte Fahrer sagte demnach aus, dass er die Tiere im Auftrag eines Freundes aus Frankreich abgeholt habe, um sie zu einem Geflügelhof nach Niedersachsen zu transportieren. Entsprechende Dokumente konnte er nicht vorweisen. Der Eigentümer des Geflügelhofs konnte allerdings ein Gesundheitszeugnis des Zuchtbetriebs vorlegen.

Die Beamten beschlagnahmten die Tiere aufgrund der Umstände nicht, eine angemessene Unterbringung in der Menge war wegen der Uhrzeit nicht mehr möglich. Der 20-Jährige durfte mit den Küken daher weiterfahren. Die Beamten übergaben den Fall wegen eines möglichen Verstoßes gegen die Tierschutztransportverordnung aber an das Veterinäramt Germersheim.

L.Barone--PV

Empfohlen

Ostermesse im Vatikan: Papst Leo XIV. ruft zu Frieden in der Welt auf

Erstmals seit seinem Amtsantritt hat Papst Leo XIV. am Sonntag die Ostermesse auf dem Petersplatz im Vatikan geleitet und den päpstlichen Segen "Urbi et Orbi" gesprochen. In mehreren Sprachen, unter anderem auf Deutsch, wünschte er "Frohe Ostern". Zugleich rief der Papst nachdrücklich zu Frieden in der Welt auf. "Wer die Macht hat, Kriege zu beginnen", der solle sich "für den Frieden" entscheiden. Dieser Frieden müsse durch "Dialog" erreicht werden.

Drei Menschen in Wald bei Flensburg durch umstürzenden Baum getötet

Beim Ostereier-Suchen in einem Waldstück bei Flensburg sind drei Menschen durch einen umstürzenden Baum getötet worden. Unter den Todesopfern sei ein zehn Monate altes Baby, teilte die Polizei am Sonntag mit. Ein weiteres Unfallopfer wurde demnach schwerverletzt ins Krankenhaus geflogen. Laut Polizei war nach bisherigen Erkenntnissen ein etwa 30 Meter hoher Baum "aufgrund starker Windböen" auf eine Menschengruppe gestürzt.

Leo XIV. wünscht "Frohe Ostern" und ruft zu Frieden in der Welt auf

Erstmals seit seinem Amtsantritt hat Papst Leo XIV. am Sonntag die Ostermesse auf dem Petersplatz geleitet und den päpstlichen Segen "Urbi et Orbi" gesprochen. In mehreren Sprachen, unter anderem auf Deutsch, wünschte er "Frohe Ostern". Zugleich rief der Papst nachdrücklich zu Frieden in der Welt auf. "Wer die Macht hat, Kriege zu beginnen", der solle sich "für den Frieden" entscheiden. Dieser Frieden müsse durch "Dialog" erreicht werden.

Leo XIV. leitet erstmals Ostermesse und spricht Segen "Urbi et Orbi"

Erstmals seit seinem Amtsantritt wird Papst Leo XIV. am Sonntag die Ostermesse auf dem Petersplatz leiten und den päpstlichen Segen "Urbi et Orbi" sprechen. Zu der Messe - bei der Leos Vorgänger Franziskus im vergangenen Jahr zum letzten Mal öffentlich aufgetreten war - werden zehntausende Gläubige erwartet. Den traditionellen Segen "Der Stadt und dem Erdkreis" will der Papst um 12.00 Uhr sprechen.

Textgröße ändern: