Pallade Veneta - Chinesische Prostituierte eingeschleust: Razzia in zwei Bundesländern

Chinesische Prostituierte eingeschleust: Razzia in zwei Bundesländern


Chinesische Prostituierte eingeschleust: Razzia in zwei Bundesländern
Chinesische Prostituierte eingeschleust: Razzia in zwei Bundesländern / Foto: Michaela STACHE - AFP/Archiv

In Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen ist die Bundespolizei am Donnerstag gegen eine mutmaßliche Schleuserbande vorgegangen. Elf Beschuldigte sollen chinesische Staatsangehörige für die Prostitution angeworben und nach Deutschland geschleust haben, wie die Bundespolizei in Sankt Augustin und die Staatsanwaltschaft Bochum mitteilten. 600 Kräfte waren bei der Razzia im Einsatz.

Textgröße ändern:

Sie durchsuchten insgesamt 16 Wohn- und Geschäftsräume und stießen auf sechs mutmaßliche Prostituierte, die in Massagesalons und Stundenhotels arbeiten sollen. Als Hauptverdächtige gilt den Angaben zufolge eine 59 Jahre alte Chinesin. Sie sowie zwei weitere Beschuldigte kamen in Untersuchungshaft. Verdächtigt werden sie des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern und des Menschenhandels.

A.Fallone--PV

Empfohlen

Ehefrau von spanischem Regierungschef Sánchez muss in Korruptionsprozess Pass abgeben

Im Korruptionsprozess gegen die Ehefrau des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, Begoña Gómez, hat der zuständige Richter der 55-Jährigen Reisen ins Ausland untersagt. Wie aus einem am Samstag veröffentlichten Beschluss von Richter Juan Carlos Peinado hervorgeht, muss Gómez ihren Reisepass abgeben und sich zweimal monatlich bei den Behörden melden.

UN-Menschenrechtskommissar Türk kritisiert verschärfte EU-Migrationspolitik

Der UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk hat die Verschärfung der EU-Migrationspolitik kritisiert, die unter anderem Abschiebezentren in Drittländern außerhalb der EU erlaubt. EU-Mitgliedstaaten könnten ihre "menschenrechtlichen Verpflichtungen" nicht "einfach an Drittländer auslagern", erklärte Türk am Samstag in Genf.

In Auto in Baden-Württemberg gefundenes totes Kind starb an Hitzschlag

Das in einem Auto in Baden-Württemberg gestorbene Kleinkind starb laut Obduktionsergebnis an einem Organversagen infolge eines Hitzschlags. Der Verdacht, dass die Mutter ihre Tochter über Stunden im Auto in Schorndorf vergessen hatte, habe weiter erhärtet werden können, teilte die Polizei Aalen am Freitag mit.

In Auto in Baden-Württemberg gefundenes totes Kind starb an Hitzeschlag

Das in einem Auto in Baden-Württemberg gestorbene Kleinkind starb laut Obduktionsergebnis an einem Organversagen infolge eines Hitzeschlags. Der Verdacht, dass die Mutter ihre Tochter über Stunden im Auto in Schorndorf vergessen hatte, habe weiter erhärtet werden können, teilte die Polizei Aalen am Freitag mit.

Textgröße ändern: