Pallade Veneta - Weiter keine Entspannung bei Bränden in Sächsischer Schweiz

Weiter keine Entspannung bei Bränden in Sächsischer Schweiz


Weiter keine Entspannung bei Bränden in Sächsischer Schweiz
Weiter keine Entspannung bei Bränden in Sächsischer Schweiz / Foto: Michal Cizek - AFP/Archiv

Bei den Bränden in der Sächsischen Schweiz ist weiter keine Entspannung in Sicht. Feuer entlang der Grenze zu Tschechien würden "intensiv bekämpft", teilte der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge am Samstag mit. Demnach regnete es in dem betroffenen Gebiet zwar leicht - "jedoch nicht genug, um Brandverhalten und Aufwand der Löscharbeiten zu beeinflussen".

Textgröße ändern:

Am Morgen seien 350 Einsatzkräfte am Löschen der Brände beteiligt gewesen, erklärte der Landkreis. Sie stünden "auf 150 Hektar mit 66 Fahrzeugen im Kampf mit den Flammen". Zwei weitere Hubschrauber würden sich ab Samstag an der Löschung aus der Luft beteiligen, womit nunmehr 13 Hubschrauber von Bundeswehr, Polizei und einer privaten Firma im Einsatz seien.

Seit Beginn der Löscharbeiten am Montag seien vier Einsatzkräfte verletzt worden. Verletzte unter der Bevölkerung habe es aber nicht gegeben.

Aus dem brandenburgischen Falkenberg wurde unterdessen eine Entspannung der Lage gemeldet. Dort gehe es auf einer Fläche von 500 Hektar darum, einzelne Glutnester abzulöschen, teilte der Landkreis Elbe-Elster am Samstag mit. Zur Verstärkung seien Löschfahrzeuge der Bundeswehr aus der Bereitschaft zurück zum Großbrand bei der Ortschaft Kölsa-Rehfeld beordert worden. Transporthubschrauber der Bundeswehr stünden zudem weiter in Bereitschaft, um jederzeit eingreifen zu können.

E.M.Filippelli--PV

Empfohlen

Kleinflugzeug in Baden-Württemberg abgestürzt: Zwei Tote

Beim Absturz eines Kleinflugzeuges sind in Baden-Württemberg zwei Menschen ums Leben gekommen. Das Flugzeug stürzte nach Angaben einer Sprecherin des Polizeipräsidiums Heilbronn am Sonntag in nahe eines kleinen Flugplatzes gelegene Weinberge bei Gundelsheim und ging in Flammen auf.

"Ein Held für die ganze Welt": Netanjahu lädt Piloten des Flydubai-Flugs zu Nationalfeiertag ein

"Sie sind ein Held für die ganze Welt": Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat den indischen Piloten der Flydubai-Maschine für seine Rolle bei der Vereitelung eines mutmaßlichen Anschlags gerühmt. Auch trug er dem Piloten des vorwiegend mit israelischen Passagieren besetzten Flugzeugs eine außergewöhnliche Ehre an: Smit Machchhar solle im kommenden Mai die Fackel zum israelischen Nationalfeiertag entzünden, sagte Netanjahu in einem am Samstag veröffentlichten Video.

Sachsen-Anhalt: Mann klettert über Balkone und stürzt in den Tod

In Sachsen-Anhalt ist ein Mann beim Versuch, über Balkone zu klettern, in den Tod gestürzt. Der 26-Jährige fiel in der Nacht zum Sonntag aus dem dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Halle an der Saale auf die Straße, wie die Polizei mitteilte. Er erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen.

Angriff auf homosexuelles Paar in Bremen: Ein Mann verletzt

Am Rande der Feierlichkeiten zum Einheitstag in Bremen ist es zu einem Angriff auf ein homosexuelles Paar gekommen. Zwei 29 und 33 Jahre alte Männer wurden am Samstagabend aus einer etwa zehnköpfigen Gruppe heraus aufgrund ihrer sexuellen Orientierung beleidigt und geschlagen, wie die Polizei in Bremen am Sonntag mitteilte.

Textgröße ändern: