Pallade Veneta - Schon mehr als 680 Tote nach Sturzflut im Himalaya geborgen

Schon mehr als 680 Tote nach Sturzflut im Himalaya geborgen


Schon mehr als 680 Tote nach Sturzflut im Himalaya geborgen
Schon mehr als 680 Tote nach Sturzflut im Himalaya geborgen / Foto: - - CNS/AFP

Nach der tödlichen Sturzflut im Norden Nepals an der Grenze zu China hat sich die Zahl der Todesopfer abermals erhöht. Die Katastrophenschutzbehörde des Himalaya-Landes meldete am Samstag 675 Tote, mit den sieben bislang aus China gemeldeten Todesopfern liegt die Gesamtzahl damit bei 682 Todesopfern.

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Fast 3000 Menschen werden weiter vermisst, darunter nach nepalesischen Angaben mindestens acht Deutsche und viele andere Ausländer. Das Auswärtige Amt sprach von einer "hohen einstelligen Zahl deutscher Staatsbürger unter den Vermissten".

Am Mittwoch war eine gewaltige Welle aus Wasser, Schlamm und Geröll durch das Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet geströmt und hatte ganze Ortschaften mitgerissen. Nach Angaben des geologischen Dienstes der USA wurde die Katastrophe durch den Abbruch eines Gletschers ausgelöst. Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften schätzt die Zahl der Betroffenen auf 93.000 Menschen.

A.Graziadei--PV

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