Pallade Veneta - Staatsanwaltschaft ermittelt im Fall von Babyleiche in Weiher wegen Totschlags

Staatsanwaltschaft ermittelt im Fall von Babyleiche in Weiher wegen Totschlags


Staatsanwaltschaft ermittelt im Fall von Babyleiche in Weiher wegen Totschlags
Staatsanwaltschaft ermittelt im Fall von Babyleiche in Weiher wegen Totschlags / Foto: Odd ANDERSEN - AFP/Archiv

Nach dem Fund einer Babyleiche in einem Weiher im nördlichen Rheinland-Pfalz hat die Staatsanwaltschaft Koblenz Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts des Totschlags aufgenommen. Verdächtig sei ein Mensch im jugendlichen Alter, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Die Obduktion habe kein gesichertes Ergebnis zur Todesursache und zum Todeszeitpunkt des Kinds erbracht.

Textgröße ändern:

Wie lange sich die Leiche im Wasser befunden hatte, war damit weiter unklar. Die Ermittlungen dauerten an. Weitere Details nannten die Ermittler nicht. Am Montag hatte ein Angler die Leiche in einem Weiher in Oberirsen im Landkreis Altenkirchen entdeckt.

N.Tartaglione--PV

Empfohlen

Schülerproteste in Frankreich: Mehr als 5000 Festnahmen seit Montag

Bei den landesweiten Schülerprotesten in Frankreich sind nach Angaben der Regierung seit Montag mehr als 5000 Menschen festgenommen worden. Innenminister Laurent Nuñez sagte am Freitagabend im Sender TF1, allein am Freitag habe es 1747 Festnahmen gegeben. "Es gab Ausschreitungen in der Nähe von 158 Einrichtungen: Wurfgeschosse, Angriffe auf Ordnungskräfte, Lehrkräfte, Journalisten, Passanten."

Nach Angriff auf SPD-Politiker Ecke in Dresden: Drei Angeklagte kommen vor Gericht

Knapp drei Jahre nach dem Angriff auf den SPD-Europaabgeordneten Matthias Ecke in Dresden kommen drei Tatverdächtige vor Gericht. Das Amtsgericht der sächsischen Landeshauptstadt ließ die Anklage der Staatsanwaltschaft zu, wie es am Freitag mitteilte. Ecke war im Mai 2024 beim Aufhängen von Wahlplakaten angegriffen und dabei so schwer verletzt worden, dass er operiert werden musste.

Sonderermittlerin soll mutmaßliche Gruppenvergewaltigung an US-Eliteuni untersuchen

Rund zwei Jahre nach einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung an der US-Eliteuniversität Cornell hat der Bundesstaat New York eine Sonderermittlerin berufen. Gouverneurin Kathy Hochul betraute die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James mit dem Fall. Beide wollten am Freitag vor die Presse treten.

Bayern: Mehr als sechs Jahre Haft für Syrer wegen Einschleusens von Ausländern

Wegen der mehrfachen Schleusung von illegalen Einwanderern ist ein 32-jähriger Syrer in Bayern zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und zwei Monaten verurteilt worden. Das Landgericht Traunstein sprach ihn unter anderem des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern schuldig, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte. In das Strafmaß wurde auch ein Urteil vom April mit einbezogen.

Textgröße ändern: