Pallade Veneta - 19-jähriger Arbeiter bei Unfall auf Baustelle in Baden-Württemberg getötet

19-jähriger Arbeiter bei Unfall auf Baustelle in Baden-Württemberg getötet


19-jähriger Arbeiter bei Unfall auf Baustelle in Baden-Württemberg getötet
19-jähriger Arbeiter bei Unfall auf Baustelle in Baden-Württemberg getötet

Beim Absturz einer Betonplatte auf einer Baustelle im baden-württembergischen Bruchsal ist ein 19-jähriger Arbeiter ums Leben gekommen. Zugleich wurde ein 36-jähriger Kollege des Manns schwer verletzt, wie die Polizei in Karlsruhe am Dienstag berichtete. Demnach gab eine Teleskopbaustütze vermutlich wegen des sandigen Baustellenuntergrunds nach.

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Der Vorfall ereignete sich am Montag. Die Arbeiter waren laut Polizei gerade dabei, eine Betonplatte an der Außenwand eines Neubaus anzubringen, die zu einer Balkonkonstruktion gehörte. Der 19-Jährige starb trotz des Einsatzes einer Notärztin und von Rettungssanitätern noch vor Ort. Der 36-Jährige kam in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt nun den genaueren Hergang.

R.Zarlengo--PV

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Mindestens 111 Tote bei schwerem Erdbeben in Kolumbien

Bei einem verheerenden Erdbeben in Kolumbien sind mindestens 111 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 87 weitere Menschen wurden am Montag bei dem Beben der Stärke 7,4 verletzt, wie der neue Präsident Abelardo de la Espriella sagte. Der Staatschef sprach von tausenden beschädigten oder zerstörten Häusern und rief den Katastrophenfall aus. Besonders hart getroffen wurde die auch bei Touristen beliebte Kaffee-Anbauregion im Westen des Landes.

Mindestens 111 Tote bei schwerem Erdbeben in Kolumbien - Katastrophenfall ausgerufen

Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 111 gestiegen. 87 weitere Menschen seien verletzt worden, sagte Kolumbiens neuer Präsident Abelardo de la Espriella am Montag. Der Staatschef, der erst am Freitag sein Amt angetreten hatte, rief den Katastrophenfall aus. Tausende Häuser seien zerstört oder beschädigt worden, sagte er.

Russische Oppositionspartei Jabloko von Parlamentswahl ausgeschlossen

Russlands Oberster Gerichtshof hat die einzige offen kriegskritische Oppositionspartei des Landes, Jabloko, von der Parlamentswahl im September ausgeschlossen. Einem entsprechenden Antrag werde stattgegeben, erklärte der zuständige Richter am Montag. Jabloko-Parteichef Nikolaj Rybakow kündigte an, gegen das Urteil in Berufung gehen zu wollen.

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