Pallade Veneta - Wetterdienst erwartet Sturm und Orkan ab Donnerstag im Norden und der Mitte

Wetterdienst erwartet Sturm und Orkan ab Donnerstag im Norden und der Mitte


Wetterdienst erwartet Sturm und Orkan ab Donnerstag im Norden und der Mitte
Wetterdienst erwartet Sturm und Orkan ab Donnerstag im Norden und der Mitte

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet ab Donnerstag eine "ausgewachsene Sturm- beziehungsweise Orkanlage". In der Nacht zum Donnerstag werde es "so richtig windig", erklärte der DWD am Dienstag in Offenbach. Im Flachland könnten vor allem über dem Norden und der Mitte Deutschlands verbreitet Böen mit einer Geschwindigkeit von 80 bis hundert Stundenkilometern auftreten, im Bergland und an den Küsten seien Böen bis zu 130 Stundenkilometern wahrscheinlich.

Textgröße ändern:

"Auf einigen Mittelgebirgsgipfel können stärkere Böen auftreten", teilte der DWD weiter mit. Bei derartigen Windgeschwindigkeiten seien Schäden an Gebäuden möglich. "Lose Gegenstände werden umhergeweht, Äste können abbrechen oder ganze Bäume entwurzelt werden."

Es sei außerdem mit Beeinträchtigungen im Schienen- und Straßenverkehr zu rechnen. Nach Süden hin werde der Wind zwar etwas schwächer, aber auch dort sei in den Niederungen verbreitet mit Böen bis 90 Stundenkilometern, im Bergland mit 110 bis 120 Stundenkilometern zu rechnen.

In der Nacht zum Freitag soll der Wind nachlassen, ab Freitagmittag aber wieder auffrischen. Für die Nacht zum Samstag hält der DWD vor allem im Nordwesten und im Bergland auch wieder Orkanböen für möglich. An der Nordsee stehe eine Hochwasserlage ins Haus.

O.Mucciarone--PV

Empfohlen

Steinmeier verurteilt CSD-Bluttat als "Angriff auf offene Gesellschaft"

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich erschüttert über die Gewalttat beim Berliner Christopher Street Day gezeigt. "Diese Tat ist ein Angriff auf unsere offene Gesellschaft, auf unsere Art zu leben und zusammenzuleben", sagte Steinmeier am Sonntag bei einem Besuch im nordrhein-westfälischen Hamm laut vorab verbreitetem Redetext. Die Teilnehmenden des CSD in Berlin hätten "friedlich und fröhlich" feiern und "ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt, für ein selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Leben" setzen wollen, sagte Steinmeier.

Während Besitzerin Einkäufe auslädt: 77-Jährige fährt mit fremdem Auto davon

Eine 77-Jährige ist in Rheinland-Pfalz in ein fremdes Auto gestiegen und damit losgefahren. Nach kurzer Spritztour stoppte die mutmaßlich altersbedingt verwirrte Seniorin an einer Tankstelle, wie die Polizei in Bad Kreuznach am Samstagabend mitteilte. Dort gelang es der hinterhereilenden Autobesitzerin, die Frau im Verkaufsraum so lange in ein Gespräch zu verwickeln, bis alarmierte Polizeikräfte eintrafen.

Justizministerin: Generalbundesanwalt könnte Ermittlung zu CSD-Bluttat übernehmen

Nach der Gewalttat beim Berliner Christopher Street Day (CSD) hat Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) eine Befassung des Generalbundesanwalts in Aussicht gestellt. "Wenn die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen, wird der Generalbundesanwalt die weiteren Ermittlungen übernehmen", erklärte Hubig am Sonntag in Berlin. "Diese Tat wird mit aller Konsequenz aufgeklärt und verfolgt werden."

Massenkarambolage an Stauende: Mehr als 30 Verletzte auf Autobahn in Thüringen

Bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn 9 in Thüringen sind mehr als 30 Menschen verletzt worden. Wie die Polizei in Schleifreisen mitteilte, fuhr am Samstagabend ein Wohnmobil bei Bad Lobenstein am Ende eines unfallbedingten Staus in weitere Fahrzeuge. Nach aktuellem Stand seien etwa 34 Menschen verletzt worden. Neun Fahrzeuge seien beschädigt worden, darunter zwei Kleinbusse einer Kinderreisegruppe.

Textgröße ändern: