Pallade Veneta - Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt auf 1265,0

Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt auf 1265,0


Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt auf 1265,0
Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt auf 1265,0

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Der Wert lag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) am Donnerstagmorgen bei 1265,0. Am Mittwoch hatte er 1278,9 betragen, am Donnerstag vor einer Woche 1385,1. Der Wert beziffert die Zahl der neuen Ansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen.

Textgröße ändern:

Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, lag die Zahl der erfassten Neuinfektionen binnen 24 Stunden am Donnerstagmorgen bei 216.322, nach 209.052 am Vortag und 235.626 vor einer Woche. Die Gesamtzahl der registrierten Ansteckungsfälle in Deutschland seit Beginn der Corona-Pandemie wuchs damit auf 14.188.269.

Außerdem wurden laut RKI 243 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus innerhalb von 24 Stunden verzeichnet. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Toten in Deutschland stieg damit auf 122.145. Die Zahl der von einer Corona-Erkrankung genesenen Menschen in Deutschland seit Pandemie-Beginn gab das RKI mit rund 10.435.800 an.

Als entscheidenden Maßstab für eine Verschärfung oder Lockerung der Corona-Maßnahmen hatten Bund und Länder im November die sogenannte Hospitalisierungs-Inzidenz festgelegt. Dieser Wert gibt an, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen. Laut den aktuellsten RKI-Angaben lag die Hospitalisierungs-Inzidenz am Mittwoch bundesweit bei 6,34. Eine Woche zuvor hatte sie 6,04 betragen.

A.Saggese--PV

Empfohlen

Gericht: Berliner Feuerwehr durfte fehlende Impfnachweise Gesundheitsamt melden

Die Meldung fehlender Impf- oder Genesungsnachweise von Mitarbeitern der Berliner Feuerwehr während der Coronapademie an das Gesundheitsamt ist rechtens gewesen. Die Mitteilung an das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) im Jahr 2022 sei laut Infektionsschutzgesetz verpflichtend gewesen und datenschutzkonform erfolgt, urteilte das Verwaltungsgericht Berlin laut Mitteilung vom Montag.

Zwei Forscher aus Deutschland erhalten Medizin-Nobelpreis - Auch US-Kollege geehrt

Riesen-Ehre für die deutsche Wissenschaft: Der Medizin-Nobelpreis geht in diesem Jahr an die deutschen Forscher Peter Hegemann und Georg Nagel sowie ihren US-Kollegen Karl Deisseroth. Ausgezeichnet werden die drei Wissenschaftler für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der Optogenetik, wie das Nobelkomitee in Stockholm am Montag bekanntgab. Hegemann forscht an der Humboldt-Universität in Berlin, Nagel an der Universität Würzburg.

Medizin-Nobelpreis geht an Forscher aus Deutschland und den USA

Der Medizin-Nobelpreis geht in diesem Jahr an die deutschen Forscher Peter Hegemann und Georg Nagel sowie ihren US-Kollegen Karl Deisseroth. Ausgezeichnet werden die drei Wissenschaftler für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der Optogenetik, wie das Nobelkomitee in Stockholm am Montag bekanntgab. Hegemann forscht an der Humboldt-Universität in Berlin, Nagel an der Universität Würzburg.

Koalition debattiert weiter über Pflegereform - Kosten steigen derweil weiter

Die Koalition debattiert weiter über Details einer Strukturreform der Pflegeversicherung - die Kosten steigen derweil weiter. Die Durchschnittslöhne in der Pflege legten in diesem Jahr abermals zu: um 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf nun 24,50 Euro pro Stunde. Dies geht aus Berechnungen des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurden. Der Verband mahnte eine rasche Umsetzung von Reformen an, um einen weiteren Anstieg der von den Versicherten zu zahlenden Eigenanteile zu bremsen.

Textgröße ändern: