Pallade Veneta - RKI: Drittel der Erwachsenen trinkt mindestens drei alkoholische Getränke pro Woche

RKI: Drittel der Erwachsenen trinkt mindestens drei alkoholische Getränke pro Woche


RKI: Drittel der Erwachsenen trinkt mindestens drei alkoholische Getränke pro Woche
RKI: Drittel der Erwachsenen trinkt mindestens drei alkoholische Getränke pro Woche / Foto: Nhac NGUYEN - AFP/Archiv

Ein knappes Drittel der Erwachsenen in Deutschland trinkt drei oder mehr alkoholische Getränke pro Woche. Das geht aus neuen Daten aus dem Jahr 2025 hervor, die das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch in Berlin veröffentlichte. 23,6 Prozent der Erwachsenen rauchten demnach Zigaretten oder konsumierten andere Tabakprodukte.

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Das RKI erhebt seit 2024 jährlich Informationen über Krankheiten und Faktoren, welche diese beeinflussen können. Für insgesamt zwölf dieser Indikatoren veröffentlichte das Institut nun die Daten von 2025.

Demnach trinken 32,7 Prozent der Erwachsenen mindestens drei alkoholische Getränke in der Woche, was einem moderaten bis hohen gesundheitlichen Risiko entspreche. Knapp 30 Prozent tränken mindestens einmal im Monat bei einem einzigen Anlass mehr als sechs alkoholische Getränke, was als Rauschtrinken bezeichnet wird.

Neben den Raucherinnen und Rauchern gibt es in Deutschland auch Passivraucher. 7,3 Prozent der nichtrauchenden Erwachsenen waren den Angaben nach regelmäßig Passivrauch ausgesetzt.

Das RKI untersuchte außerdem, wie groß die soziale Unterstützung in Deutschland ist - ebenfalls ein Faktor, der sich auf die Gesundheit auswirken kann. 22,5 Prozent der Erwachsenen verfügten demnach über eine starke soziale Unterstützung.

Neue Daten gab es auch zu verschiedenen Volkskrankheiten. Von den Menschen ab 80 Jahren hätten 10,7 Prozent in ihrem Leben einen Schlaganfall gehabt. Koronare Herzkrankheiten betrafen 15,4 Prozent der 65-79-Jährigen in ihrem bisherigen Leben. 16,5 Prozent der Erwachsenen hätten Arthrose.

Eine große Mehrheit der Deutschen geht zum Arzt. Fast 80 Prozent der Erwachsenen ließen sich bei Hausärzten behandeln, hieß es. 66,7 Prozent nähmen fachärztliche Leistungen in Anspruch. 74,1 Prozent gingen zur zahnärztlichen Kontrolle. 14,1 Prozent hätten mindestens eine Nacht im Krankenhaus verbracht.

L.Guglielmino--PV

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