Pallade Veneta - Belgisches Königspaar besucht Rheinland-Pfalz

Belgisches Königspaar besucht Rheinland-Pfalz


Belgisches Königspaar besucht Rheinland-Pfalz
Belgisches Königspaar besucht Rheinland-Pfalz / Foto: Aris Messinis - AFP/Archiv

Das belgische Königspaar Philippe und Mathilde besuchen ab Mittwoch (09.00 Uhr) Rheinland-Pfalz. An zwei Tagen sind Termine in Mainz, in der Pfalz und im Mitttelrheintal angesetzt. Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) wird das Königspaar zunächst in Mainz in Empfang nehmen. Anschließend ist eine Laborbesichtigung beim Mainzer Pharmaunternehmen Biontech geplant. Am Mittag ist ein gemeinsames Essen mit Dreyer im Landtag angesetzt.

Textgröße ändern:

Der Besuch führt das Königspaar im Anschluss nach Ludwigshafen zum Chemiekonzern BASF. Am Abend wird der royale Besuch in einem Weingut in Deidesheim nahe Ludwigshafen erwartet. Der zweite Besuchstag beginnt am Mittelrhein mit einer Schiffsfahrt von Sankt Goar nach Boppard. Am Mittag werden Philippe und Mathilde in Koblenz mit der Seilbahn vom Deutschen Eck zu ihrer letzten Station auf die Festung Ehrenbreitstein fahren.

A.Fallone--PV

Empfohlen

Ebola-Epidemie: Nigeria meldet ersten Fall

In der Ebola-Epidemie in Zentralafrika hat nun auch Nigeria einen ersten Fall gemeldet. Eine unlängst per Flugzeug aus Uganda eingereiste Frau sei in ein Krankenhaus eingeliefert worden, teilte das Gesundheitsministerium des bevölkerungsreichsten Landes Afrikas am Dienstag mit. Dort sei sie mehrere Tage behandelt worden, bevor sich die Diagnose bestätigt habe. Die Regierung forderte alle Gesundheitseinrichtungen des Landes zu "höchster Alarmbereitschaft" auf.

Kassenärzte sagen deutlich längere Termin-Wartezeiten ab 2027 voraus

Die Kassenärzte in Deutschland erwarten, dass gesetzlich Versicherte ab kommendem Jahr deutlich länger auf einen Arzttermin als bisher warten müssen. Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, verwies dazu in der "Bild"-Zeitung (Dienstagsausgabe) auf die Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung. Dadurch seien "mehr als 50 Millionen Termine" gestrichen worden. Die Terminnot werde sich daher weiter verschärfen, sagte Gassen.

Facharzttermine: Koalition will bei Wartezeiten für Kassenpatienten handeln

Die schwarz-rote Koalition will bei der Vergabe von Facharztterminen an gesetzlich Versicherte mehr Gerechtigkeit schaffen. Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) kündigte am Wochenende Vorschläge von Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) an, die für kürzere Wartezeiten sorgen sollen. Der Vorsitzende des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen (GKV), Oliver Blatt, kritisierte die bisherige Bevorzugung von Privatpatienten als "himmelschreiende Ungerechtigkeit".

Facharzttermine: Unionsfraktionschef Frei will kürzere Wartezeiten für Kassenpatienten

Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei, dringt auf kürzere Wartezeiten auf einen Facharzttermin für gesetzlich Versicherte. Manches im Gesundheitssystem werde als ungerecht empfunden oder sei tatsächlich ungerecht, sagte Frei dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montagausgabe). "Darum müssen wir uns kümmern. Ein Beispiel sind die oft langen Wartezeiten für Facharzttermine."

Textgröße ändern: