Pallade Veneta - Knappe Mehrheit der Deutschen macht zum Valentinstag ein Geschenk

Knappe Mehrheit der Deutschen macht zum Valentinstag ein Geschenk


Knappe Mehrheit der Deutschen macht zum Valentinstag ein Geschenk
Knappe Mehrheit der Deutschen macht zum Valentinstag ein Geschenk / Foto: DANIEL MUNOZ - AFP

Eine knappe Mehrheit von 55 Prozent der Menschen in Deutschland macht ihrem oder ihrer Liebsten zum Valentinstag ein Geschenk. Das ergab eine am Mittwoch in Münster veröffentlichte Umfrage im Auftrag staatlicher deutscher Lottogesellschaften. Von diesen greifen mit 19 Prozent die meisten demnach auf Blumen sowie mit elf Prozent auf kleinere Präsente wie Pralinen im Wert von maximal 25 Euro zurück.

Textgröße ändern:

Mit jeweils neun Prozent folgen gemeinsame Aktivitäten sowie etwa größere Geschenke im Wert von mehr als 50 Euro. 24 Prozent der Befragten ignorieren den Valentinstag dagegen nach eigenen Angaben generell. Weitere 16 Prozent sind Singles und verschenken deshalb nichts. Vier Prozent gaben in der Umfrage unter tausend Menschen an, aus Kostengründen kein Geschenk zu machen.

Der Valentinstag wird jedes Jahr am 14. Februar begangen und gilt als Tag der Liebenden. In diesem Jahr ist es am kommenden Dienstag so weit. Die Ursprünge der Tradition sind nicht genau bekannt, wurzeln aber mutmaßlich in christlicher Märtyrer- und Heiligenverehrung oder in alten heidnischen Bräuchen. So wurde bereits im Mittelalter ein heiliger Valentin verehrt.

A.Graziadei--PV

Empfohlen

"Warum tötet ihn keiner": Geldstrafe wegen Verunglimpfung von Bundespräsident

Wegen Verunglimpfung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Mann in Rheinland-Pfalz zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Zweibrücken sprach den Angeklagten wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten und Billigung von Straftaten schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte. Laut Anklage ging es in dem Verfahren um einen Reaktion des Mannes in einem sozialen Netzwerk.

"Untröstlich": Cindy Crawford äußert sich erstmals seit Tod ihres Sohnes

Das frühere Supermodel Cindy Crawford hat sich erstmals öffentlich zum Tod ihres Sohnes Presley Gerber im Alter von nur 27 Jahren geäußert. "Wir sind untröstlich, unseren geliebten Sohn und Bruder verloren zu haben", schrieb Crawford am Sonntag im Namen ihrer Familie im Onlinedienst Instagram. Nach dem Tod von Presley Gerber im September in einer Entzugsklinik in Kalifornien hatte die Familie darum gebeten, in "dieser schweren Zeit" ihre Privatsphäre zu respektieren.

16. Auftritt in fünf Wochen: Céline Dion beendet Konzertreihe nahe Paris

Mit ihrem 16. Auftritt in fünf Wochen hat die kanadische Sängerin Céline Dion ihre Konzertreihe in Frankreich beendet. Die Gesangsdiva trat am Samstagabend vor mehr als 30.000 begeisterten Fans in der ausverkauften Plenitude Arena in Nanterre bei Paris auf.

Zweifel an Qualifikation: Neue Trump-Sprecherin bezeichnet sich dennoch als Anwältin

Die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia, bezeichnet sich trotz Zweifeln an ihrem Lebenslauf weiterhin als Anwältin - obwohl Interviewäußerungen der 41-Jährigen darauf schließen lassen, dass sie in den USA keine Anwaltszulassung hat. Dem Portal "Real Americas"s Voice" sagte sie am Donnerstag, sie habe sich für die Anwaltsprüfung angemeldet, sei dann aber wegen des bevorstehenden Umzugs mit ihrem Mann nach China "abgelenkt und überfordert" gewesen.

Textgröße ändern: