Pallade Veneta - Benedict Cumberbatch mit Stern auf Hollywood Walk of Fame geehrt

Benedict Cumberbatch mit Stern auf Hollywood Walk of Fame geehrt


Benedict Cumberbatch mit Stern auf Hollywood Walk of Fame geehrt
Benedict Cumberbatch mit Stern auf Hollywood Walk of Fame geehrt

Der britische Star-Schauspieler Benedict Cumberbatch ist mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt worden - einen Monat vor den diesjährigen Oscars, bei denen er gute Chancen auf eine goldene Statue hat. Der für den Western "The Power of the Dog" für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominierte Cumberbatch bezeichnete den Stern am Montag in Los Angeles als "außerordentliche Ehre".

Textgröße ändern:

"Ich bin Brite, deswegen findet ein Teil von mir das unglaublich schmerzhaft", sagte der 45-Jährige mit typisch britischem Humor. "Der andere Teil von mir genießt ziemlich diese massive Streicheleinheit für mein Ego."

In seiner Rede vor Fans ging der Schauspieler, der durch die BBC-Serie "Sherlock" weltberühmt geworden war, auch auf den russischen Angriff auf die Ukraine ein. Er drückte den Menschen in der Ukraine seine Unterstützung aus, wie auch den Menschen in Russland, die sich der "Kleptokratie und Idiotie ihrer Anführer entgegenstellen".

"Wir können nicht länger tatenlos zusehen", sagte Cumberbatch. "Wir müssen handeln." Der Schauspieler rief die Menschen auf, Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen zu unterstützen und Druck auf Politiker, Banken und Unternehmen auszuüben.

Der Schauspieler verkörpert in dem düsteren Western "The Power of the Dog" einen Rinderzüchter im US-Bundesstaat Montana in den 1920er Jahren. Der Film hat zwölf Oscar-Nominierungen erhalten und damit mehr als jeder andere Film in diesem Jahr. Im Rennen um den Oscar als bester Hauptdarsteller tritt Cumberbatch gegen Javier Bardem, Andrew Garfield, Will Smith und Denzel Washington an. Die 94. Oscars werden am 27. März in Los Angeles verliehen.

R.Zaccone--PV

Empfohlen

Tötung von Journalistin in Nordirland: Drei Männer vom Mord-Vorwurf freigesprochen

Im Fall einer vor mehr als sieben Jahren bei Ausschreitungen in Nordirland getöteten Journalistin sind drei Männer vom Vorwurf des Mordes freigesprochen worden. Der Freispruch erging am Freitag durch einen Richter in Belfast nach mehr als zweijährigem Prozess. Die 29-jährige Reporterin Lyra McKee war im April 2019 in der nordirischen Stadt Derry - auch bekannt als Londonderry - erschossen worden.

250-Jahr-Feiern: Trump besucht am Freitag Nationaldenkmal Mount Rushmore

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 250-jährigen Bestehen der USA besucht Präsident Donald Trump am Freitag das Nationaldenkmal Mount Rushmore (geplante Ankunft Samstagfrüh MESZ). Das Denkmal zeigt die in den Berg gemeißelten Porträts von vier früheren Präsidenten: George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln. Trump-Anhänger fordern, dort auch den 80-Jährigen zu verewigen. Geologen halten den Berg jedoch für zu porös.

Verlag: 800.000 Bücher bei russischem Angriff auf Kiew verbrannt

Bei den jüngsten russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind nach Angaben eines Verlages etwa 800.000 Bücher verbrannt. Das Hauptlagerhaus seines Logistikpartners sei zerstört werden, teilte der Verlag BookChef Publishing am Donnerstag im Onlinedienst Telegram mit. Dabei sei der größte Teil der Auflage verbrannt. Mitarbeiter seien aber nicht zu Schaden gekommen.

Sänger Bill Kaulitz leidet unter Schlafproblemen

Der Sänger und Podcaster Bill Kaulitz leidet unter Schlafproblemen. "Bei mir sind es schlimme Alpträume", sagte der 36-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Mittwoch. "Ich schlafe ganz schlecht." Wiederkehrende Träume habe er nicht, mit einer Ausnahme: "Der alte Alptraum mit der Hexe - die hat hinter unserem Spielzeugkorb gewohnt", sagte der Tokio-Hotel-Sänger.

Textgröße ändern: