Pallade Veneta - Katharina Wackernagel fühlt Trennungsschmerz bei Filmrollen

Katharina Wackernagel fühlt Trennungsschmerz bei Filmrollen


Katharina Wackernagel fühlt Trennungsschmerz bei Filmrollen
Katharina Wackernagel fühlt Trennungsschmerz bei Filmrollen

Die Schauspielerin Katharina Wackernagel fühlt bisweilen einen Trennungsschmerz von ihren Filmrollen. "Es ist mir schon so gegangen, dass mir eine Figur fehlte, nachdem ein Film abgedreht war", sagte die 43-Jährige der "Augsburger Allgemeinen" vom Mittwoch. Das habe mit der Intensität von Dreharbeiten zu tun. "Verrückt wird man nicht", betonte sie.

Textgröße ändern:

Als bekennender Stadtmensch ist für Wackernagel die Kommissarinnenrolle in der Neuauflage der ARD-Fernsehserie "Mord mit Aussicht" im fiktiven Dorf Hengasch indes eine besondere Erfahrung. "Ich habe eine sehr positive Einstellung zum Landleben – so lange ich da nicht leben muss", sagte die 43-Jährige, die seit vielen Jahren in Berlin wohnt.

Sie habe nie daran gedacht, privat ins Grüne zu ziehen. "Nein, ich mag das Stadtleben, schätze auf eine gewisse Art die Anonymität der Stadt." Sie genieße die Rastlosigkeit und das Chaos in der Großstadt - "ansonsten wird es mir schnell zu still".

C.Grillo--PV

Empfohlen

Britischer Bestsellerautor Jeffrey Archer im Alter von 86 Jahren gestorben

Der britische Bestsellerautor und ehemalige Politiker Jeffrey Archer ist tot. Der Schriftsteller starb unerwartet im Alter von 86 Jahren, wie sein Verlag Harper Collins am Montag mitteilte. Demnach starb Archer "friedlich in seinem Zuhause zwischen zwei Schreibphasen". Die Lektorin Kate Elton würdigte ihn als "Meistererzähler und Traum eines jeden Lektors".

Deutscher Buchpreis geht an Shida Bazyar und "Die Lücken"

Der Deutsche Buchpreis geht in diesem Jahr an die Schriftstellerin Shida Bazyar und ihren Roman "Die Lücken". Bazyar wurde am Montagabend für ihre Erzählung über jüdisches Leben und die NS-Vergangenheit im Hunsrück ausgezeichnet.

Oktoberfest-Bilanz: Neuer Wiesn-Rekord mit 7,4 Millionen Besuchern

Mit rund 7,4 Millionen Besuchern hat das Münchner Oktoberfest in diesem Jahr einen neuen Rekord erzielt. Nach ersten Schätzungen zog es an allen 16 Tagen bis einschließlich Sonntag so viele Gäste wie noch nie zum weltweit größten Volksfest auf die Theresienwiese, wie die Stadt München mitteilte. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt rund 6,5 Millionen.

Wiesn-Bilanz: Neuer Oktoberfest-Rekord mit 7,4 Millionen Besuchern

Das Oktoberfest in München hat einen neuen Besucherrekord erzielt. Nach ersten Schätzungen der Festleitung kamen an allen 16 Tagen bis einschließlich Sonntag rund 7,4 Millionen Gäste auf die Theresienwiese, wie die Stadt München mitteilte. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt rund 6,5 Millionen Gäste. Damit sei die Wiesn 2026 "die bislang meistbesuchte in ihrer Geschichte".

Textgröße ändern: