Pallade Veneta - Obama taucht in neuer Netflix-Dokuserie in US-Arbeitswelt ein

Obama taucht in neuer Netflix-Dokuserie in US-Arbeitswelt ein


Obama taucht in neuer Netflix-Dokuserie in US-Arbeitswelt ein
Obama taucht in neuer Netflix-Dokuserie in US-Arbeitswelt ein / Foto: Arturo Holmes - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Der frühere US-Präsident Barack Obama taucht in einer neuen Dokuserie in die Arbeitswelt in den USA ein. Der Streamingriese Netflix veröffentlichte am Donnerstag einen Trailer für die Serie "Working: What We Do All Day" (auf Deutsch etwa: Arbeiten: Was wir den ganzen Tag tun), in der Obama Menschen in ihrem Arbeitsalltag begleitet.

Textgröße ändern:

Der 61-jährige US-Demokrat und Präsident der Jahre 2009 bis 2017 befasst sich dabei mit Fragen wie gerechter Bezahlung, dem Sinn von Arbeit und den Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt. "In dieser Serie spreche ich mit amerikanischen Arbeitern in verschiedenen Branchen - vom Gastgewerbe über Technologie bis hin zur häuslichen Pflege - um ihre Jobs und Hoffnungen für die Zukunft zu verstehen", schreibt Obama im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Die Serie, die von einem Buch des US-Journalisten Studs Terkel über die US-Arbeitswelt aus dem Jahr 1974 inspiriert ist, wird vom 17. Mai an ausgestrahlt. Produziert wurde sie unter anderem von der 2018 von Obama und seiner Ehefrau Michelle gegründeten Produktionsfirma Higher Ground.

Die Obamas waren bereits an dem Dokumentarfilm "American Factory" beteiligt, der 2020 mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Higher Ground will nach eigenen Angaben Geschichten erzählen, die "unterhalten, informieren und inspirieren" und in denen "neue und vielfältige Stimmen" zu Wort kommen.

M.Jacobucci--PV

Empfohlen

Tilly zu Moskauer Urteil: Das ist "zusätzliche Motivation"

Der Düsseldorfer Wagenbauer Jacques Tilly hat gelassen auf seine Verurteilung in Abwesenheit durch ein russisches Gericht reagiert. "Solange das Grundgesetz hier in Deutschland gültig ist und ich nicht in Länder reise, wo es wirklich gefährlich werden kann, solange trifft mich das Urteil eigentlich nicht", sagte Tilly am Donnerstag dem Sender Phoenix. Das Urteil von achteinhalb Jahren Haft sei im Gegenteil auch "eine kleine zusätzliche Motivation".

Nachtflug nach L.A.: John Travolta stellt Regie-Debüt in Cannes vor

Der Filmstar und Hobby-Pilot John Travolta stellt seinen ersten Film als Regisseur beim diesjährigen Filmfestival in Cannes vor. Der Film erzähle die Geschichte eines Achtjährigen, der zum ersten Mal in einem Flugzeug reise, teilten die Organisatoren des Festivals am Donnerstag in Paris mit. Er basiere auf einem Buch, das Travolta 1997 veröffentlicht habe. Travolta hatte die Geschichte für seinen ältesten Sohn Jett geschrieben, der seit seiner Kindheit an Krampfanfällen litt und 2009 starb.

Social-Media-Verbot für Kinder: Indonesien verwarnt Google und Meta abermals

Wenige Tage nach Inkrafttreten eines Social-Media-Verbots für Kinder in Indonesien haben die dortigen Behörden die US-Tech-Giganten Google und Meta schon zum zweiten Mal wegen Nichteinhaltung des Gesetzes vorgeladen. Das Kommunikations- und Digitalministerium in dem südostasiatischen Land warnte die Mutterkonzerne von Plattformen wie Youtube und Facebook am Donnerstag vor "Sanktionen", sollten die beiden Unternehmen sich weiter nicht an das Gesetz halten.

US-Richter stoppt Trumps Ballsaal am Weißen Haus

Ein US-Bundesrichter hat einen Baustopp für den von US-Präsident Donald Trump geplanten Ballsaal am Weißen Haus angeordnet. Für das Projekt fehle dem Präsidenten die Zustimmung des Kongresses, urteilte der Richter Richard Leon am Dienstag in Washington. Trump sei "nicht der Eigentümer" des Weißen Hauses, schrieb Leon zur Begründung. Der Richter gab damit einer Klage der Nationalen Stiftung für Denkmalpflege statt.

Textgröße ändern: