Pallade Veneta - Trump: Swift wird wegen Unterstützung für Harris "einen Preis" auf dem Musikmarkt zahlen

Trump: Swift wird wegen Unterstützung für Harris "einen Preis" auf dem Musikmarkt zahlen


Trump: Swift wird wegen Unterstützung für Harris "einen Preis" auf dem Musikmarkt zahlen
Trump: Swift wird wegen Unterstützung für Harris "einen Preis" auf dem Musikmarkt zahlen / Foto: ANDRE DIAS NOBRE - AFP/Archiv

Nach dem TV-Duell gegen seine demokratische Kontrahentin Kamala Harris ist der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump zum Angriff übergegangen. Am Mittwoch erhob Trump im rechtsgerichteten Sender Fox News den Vorwurf, dass das Fernsehduell manipuliert worden sei. Zudem werde die US-Sängerin Taylor Swift für ihre Unterstützung für Harris einen "Preis" bezahlen, fügte er hinzu.

Textgröße ändern:

"Es war ein abgekartetes Spiel, so wie ich es vermutet hatte", sagte Trump bei Fox News zu der am Dienstagabend im Sender ABC ausgestrahlten TV-Debatte. Dabei verwies er darauf, dass in seinem Fall von den Moderatoren "alles" korrigiert worden sei - bei Harris hingegen nicht.

Zu Sängerin Swift, die kurz nach der Debatte ihre Unterstützung für Harris bekanntgegeben hatte, sagte Trump, dass er "kein Fan" des Superstars gewesen sei. Sie sei "eine sehr liberale Person" und scheine "immer einen Demokraten zu unterstützen". Dafür werde sie auf dem Musikmarkt "wahrscheinlich einen Preis zahlen".

In dem aggressiv geführten TV-Duell hatte Harris ihren republikanischen Widersacher Trump in die Defensive gedrängt. Wiederholt entlockte Harris dem früheren Präsidenten in der 90-minütigen Debatte wütende Reaktionen auf Themen, die von Abtreibung bis hin zu Außenpolitik reichten.

Die Präsidentschaftswahl findet am 5. November statt. Bislang liefern sich Harris und Trump in den Umfragen ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen.

A.Graziadei--PV

Empfohlen

Tilly zu Moskauer Urteil: Das ist "zusätzliche Motivation"

Der Düsseldorfer Wagenbauer Jacques Tilly hat gelassen auf seine Verurteilung in Abwesenheit durch ein russisches Gericht reagiert. "Solange das Grundgesetz hier in Deutschland gültig ist und ich nicht in Länder reise, wo es wirklich gefährlich werden kann, solange trifft mich das Urteil eigentlich nicht", sagte Tilly am Donnerstag dem Sender Phoenix. Das Urteil von achteinhalb Jahren Haft sei im Gegenteil auch "eine kleine zusätzliche Motivation".

Nachtflug nach L.A.: John Travolta stellt Regie-Debüt in Cannes vor

Der Filmstar und Hobby-Pilot John Travolta stellt seinen ersten Film als Regisseur beim diesjährigen Filmfestival in Cannes vor. Der Film erzähle die Geschichte eines Achtjährigen, der zum ersten Mal in einem Flugzeug reise, teilten die Organisatoren des Festivals am Donnerstag in Paris mit. Er basiere auf einem Buch, das Travolta 1997 veröffentlicht habe. Travolta hatte die Geschichte für seinen ältesten Sohn Jett geschrieben, der seit seiner Kindheit an Krampfanfällen litt und 2009 starb.

Social-Media-Verbot für Kinder: Indonesien verwarnt Google und Meta abermals

Wenige Tage nach Inkrafttreten eines Social-Media-Verbots für Kinder in Indonesien haben die dortigen Behörden die US-Tech-Giganten Google und Meta schon zum zweiten Mal wegen Nichteinhaltung des Gesetzes vorgeladen. Das Kommunikations- und Digitalministerium in dem südostasiatischen Land warnte die Mutterkonzerne von Plattformen wie Youtube und Facebook am Donnerstag vor "Sanktionen", sollten die beiden Unternehmen sich weiter nicht an das Gesetz halten.

US-Richter stoppt Trumps Ballsaal am Weißen Haus

Ein US-Bundesrichter hat einen Baustopp für den von US-Präsident Donald Trump geplanten Ballsaal am Weißen Haus angeordnet. Für das Projekt fehle dem Präsidenten die Zustimmung des Kongresses, urteilte der Richter Richard Leon am Dienstag in Washington. Trump sei "nicht der Eigentümer" des Weißen Hauses, schrieb Leon zur Begründung. Der Richter gab damit einer Klage der Nationalen Stiftung für Denkmalpflege statt.

Textgröße ändern: