Pallade Veneta - Versicherung beruhigt: Freitag, der 13., ist laut Statistik kein Unglückstag

Versicherung beruhigt: Freitag, der 13., ist laut Statistik kein Unglückstag


Versicherung beruhigt: Freitag, der 13., ist laut Statistik kein Unglückstag
Versicherung beruhigt: Freitag, der 13., ist laut Statistik kein Unglückstag / Foto: Ethan Swope - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

An einem Freitag, dem 13., passieren dem Versicherer BarmeniaGothaer zufolge nicht mehr Unfälle als an anderen Tagen. "Unsere aktuellen Auswertungen zeigen ganz klar: Freitag, der 13., ist in puncto Schadensmeldungen völlig unauffällig", erklärte Gothaer-Schadensexpertin Meggie Oppermann am Donnerstag in Wuppertal. Der 13. Juni fällt in diesem Jahr auf einen Freitag. Altem Volksglauben zufolge handelt es sich um einen Unglückstag, an dem besonders viele Unfälle geschehen sollen.

Textgröße ändern:

Dem Versicherungskonzern zufolge ist statistisch aber tendenziell eher das Gegenteil der Fall. "Im Vergleich zu anderen Freitagen verzeichnen wir an diesem Datum sogar regelmäßig geringere Schadenquoten", betonte Oppermann.

Beim bislang letzten Freitag, dem 13., im Dezember lagen die von Kunden der BarmeniaGothaer gemeldete Zahl der Schadensfälle demnach mit 440 deutlich unter dem durchschnittlichen Wert für Freitage. Dieser liegt bei 598.

Eine mögliche Erklärung für die statistischen Fakten, die dem traditionellen Aberglauben widersprechen, hat das Unternehmen auch. Der Mythos rund um den angeblichen Pechtag verleitet Menschen offenbar zu vorsichtigerem Verhalten.

F.Amato--PV

Empfohlen

Filmemacher Almodóvar warnt vor "Monstern" wie Trump, Netanjahu und Putin

Der spanische Filmemacher Pedro Almodóvar hält es für eine "moralische Pflicht" von Künstlern, sich in Politik einzumischen. "Als Europäer sind wir verpflichtet, eine Art Schutzschild gegen Monster wie Trump, Netanjahu oder den Russen zu werden", sagte Almodóvar mit Blick auf die Staats- und Regierungschefs aus Israel, den USA und Russland, Donald Trump, Benjamin Netanjahu und Wladirmir Putin, am Mittwoch in Cannes. "Wir sind dazu verpflichtet, weil wir hier das Völkerrecht respektieren", fügte er hinzu.

Objekte aus Nachlass von Schauspieler Matthew Perry werden versteigert

Von Kunstwerken des Street-Art-Künstlers Banksy bis hin zu Drehbüchern der Erfolgsserie "Friends": In den USA werden im Juni mehr als 100 Objekte aus dem Nachlass des Schauspielers Matthew Perry versteigert. Es handelt sich um Erinnerungsstücke aus dem Berufs- und Privatleben des Schauspielers, wie Roberta Kramer vom Auktionshaus Heritage Auctions sagte. Neben Drehbüchern und Requisiten aus "Friends" und anderen Serien und Filmen seien auch "viele sehr persönliche Dinge" dabei.

Taiwanische Autorin Yang Shuang Zi erhält Booker-Literaturpreis

Der renommierte britische Booker-Literaturpreis geht in diesem Jahr an die taiwanische Autorin Yang Shuang Zi. Sie wurde am Dienstag von der Jury in London für ihren Roman "Taiwan Travelogue" ausgezeichnet. Yang ist die erste Taiwanerin, die den Preis gewinnt. Zudem wurde erstmals ein im Original auf Mandarin verfasstes Buch ausgezeichnet.

London hofft auf Einnahmen in Milliardenhöhe durch Konzerte von Harry Styles

London kann durch mehrere für den Sommer geplante Konzerte des britischen Popstars Harry Styles auf Mehreinnahmen in Milliardenhöhe hoffen. Die Fans könnten pro Kopf etwa 981 Pfund (umgerechnet 1130 Euro) für die zwölf geplanten Konzerte ausgeben, erklärte das britische Finanzunternehmen Barclays am Dienstag. Insgesamt seien dies mehr als eine Milliarde Pfund, die Fans in die Tickets sowie ihre Anreise, Unterkünfte, Outfits und Merchandise-Artikel stecken könnten.

Textgröße ändern: