Pallade Veneta - AOK-Auswertung: An Silvester deutlich mehr Verletzte in Kliniken

AOK-Auswertung: An Silvester deutlich mehr Verletzte in Kliniken


AOK-Auswertung: An Silvester deutlich mehr Verletzte in Kliniken
AOK-Auswertung: An Silvester deutlich mehr Verletzte in Kliniken / Foto: Ronny Hartmann - AFP/Archiv

Rund um Silvester werden in Deutschlands Krankenhäusern deutlich mehr Verletzungen behandelt. Wie aus einer am Montag veröffentlichten Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido) hervorgeht, lag die Anzahl der Krankenhausaufnahmen aufgrund von typischen Feuerwerksverletzungen an Neujahr in den vergangenen zehn Jahren bei durchschnittlich rund 530 Fällen.

Textgröße ändern:

Das waren etwa 2,6-mal so viele wie an normalen Wochentagen und rund 4,4-mal so viele wie an durchschnittlichen Wochenenden. In die Auswertung einbezogen wurden Verletzungen der Hand, der Augen, am Kopf, an den Ohren sowie Verbrennungen des Kopfes und des Halses. Die Ergebnisse aus den AOK-Abrechnungsdaten wurden auf die bundesweite Bevölkerung hochgerechnet.

In den vergangenen Jahren war der pandemiebedingte Rückgang der in Kliniken stationär behandelten Verletzungen durch Böller demnach besonders auffällig. Zum Jahreswechsel 2020/2021 wurden an Neujahr rund 140 Fälle in den Krankenhäusern aufgenommen, was deutlich unter dem üblichen Niveau lag. In den Jahren danach stiegen die Zahlen wieder an und erreichten ein ähnliches Niveau wie in den Vorjahren.

Laut AOK beschreiben die stationären Behandlungen allerdings nur einen Teil des Problems. Sehr viel mehr Fälle wegen Verletzungen durch Pyrotechnik müssten medizinisch versorgt werden, vor allem ambulant in den Notaufnahmen.

M.Romero--PV

Empfohlen

"Warum tötet ihn keiner": Geldstrafe wegen Verunglimpfung von Bundespräsident

Wegen Verunglimpfung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Mann in Rheinland-Pfalz zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Zweibrücken sprach den Angeklagten wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten und Billigung von Straftaten schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte. Laut Anklage ging es in dem Verfahren um einen Reaktion des Mannes in einem sozialen Netzwerk.

"Untröstlich": Cindy Crawford äußert sich erstmals seit Tod ihres Sohnes

Das frühere Supermodel Cindy Crawford hat sich erstmals öffentlich zum Tod ihres Sohnes Presley Gerber im Alter von nur 27 Jahren geäußert. "Wir sind untröstlich, unseren geliebten Sohn und Bruder verloren zu haben", schrieb Crawford am Sonntag im Namen ihrer Familie im Onlinedienst Instagram. Nach dem Tod von Presley Gerber im September in einer Entzugsklinik in Kalifornien hatte die Familie darum gebeten, in "dieser schweren Zeit" ihre Privatsphäre zu respektieren.

16. Auftritt in fünf Wochen: Céline Dion beendet Konzertreihe nahe Paris

Mit ihrem 16. Auftritt in fünf Wochen hat die kanadische Sängerin Céline Dion ihre Konzertreihe in Frankreich beendet. Die Gesangsdiva trat am Samstagabend vor mehr als 30.000 begeisterten Fans in der ausverkauften Plenitude Arena in Nanterre bei Paris auf.

Zweifel an Qualifikation: Neue Trump-Sprecherin bezeichnet sich dennoch als Anwältin

Die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia, bezeichnet sich trotz Zweifeln an ihrem Lebenslauf weiterhin als Anwältin - obwohl Interviewäußerungen der 41-Jährigen darauf schließen lassen, dass sie in den USA keine Anwaltszulassung hat. Dem Portal "Real Americas"s Voice" sagte sie am Donnerstag, sie habe sich für die Anwaltsprüfung angemeldet, sei dann aber wegen des bevorstehenden Umzugs mit ihrem Mann nach China "abgelenkt und überfordert" gewesen.

Textgröße ändern: