Pallade Veneta - Preis der Filmkritiker: Timothée Chalamet baut Stellung als Oscar-Anwärter aus

Preis der Filmkritiker: Timothée Chalamet baut Stellung als Oscar-Anwärter aus


Preis der Filmkritiker: Timothée Chalamet baut Stellung als Oscar-Anwärter aus
Preis der Filmkritiker: Timothée Chalamet baut Stellung als Oscar-Anwärter aus / Foto: ANGELA WEISS - AFP

Für seine Rolle in "Marty Supreme" ist Timothée Chalamet vom Verband der US-Filmkritiker als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet worden und hat damit seine Stellung als Oscar-Anwärter ausgebaut. Chalamet erhielt den Critic's Choice Award am Sonntagabend bei der ersten großen Filmgala des Jahres in Hollywood für seine Rolle als ehrgeiziger Tischtennis-Champion und schlug damit seinen Hauptrivalen Leonardo DiCaprio aus dem Feld.

Textgröße ändern:

Der unter anderem durch die "Dune"-Filme und seine Rolle als Bob Dylan in "A Complete Unknown" bekannte 30-Jährige war bereits zweimal für einen Oscar nominiert und hatte in der Vergangenheit als sein persönliches Ziel ausgegeben, zahlreiche Oscars zu gewinnen.

Für die beste Talkshow wurde Jimmy Kimmel ausgezeichnet, der in seiner Dankesrede auf seine Fehde mit US-Präsident Donald Trump anspielte: "Danke, Mr. President, für all die vielen lächerlichen Dinge, die Sie Tag für Tag tun", sagte er. "Und ein Fifa-Friedenspreis wäre besser gewesen, aber das hier ist auch nett."

In der Eröffnungsrede würdigte Komikerin Chelsea Handler den kürzlich ermordeten "Harry und Sally"-Regisseur Rob Reiner als "nettesten Kerl in Hollywood". "Jeder, der jemals Zeit mit Rob Reiner verbracht hat, weiß, dass man das Gefühl hatte, er sei ein alter Freund, sobald man ihn kennengelernt hatte", sagte sie unter Applaus der Stars und Filmkritiker bei der Gala.

F.Abruzzese--PV

Empfohlen

"Warum tötet ihn keiner": Geldstrafe wegen Verunglimpfung von Bundespräsident

Wegen Verunglimpfung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Mann in Rheinland-Pfalz zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Zweibrücken sprach den Angeklagten wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten und Billigung von Straftaten schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte. Laut Anklage ging es in dem Verfahren um einen Reaktion des Mannes in einem sozialen Netzwerk.

"Untröstlich": Cindy Crawford äußert sich erstmals seit Tod ihres Sohnes

Das frühere Supermodel Cindy Crawford hat sich erstmals öffentlich zum Tod ihres Sohnes Presley Gerber im Alter von nur 27 Jahren geäußert. "Wir sind untröstlich, unseren geliebten Sohn und Bruder verloren zu haben", schrieb Crawford am Sonntag im Namen ihrer Familie im Onlinedienst Instagram. Nach dem Tod von Presley Gerber im September in einer Entzugsklinik in Kalifornien hatte die Familie darum gebeten, in "dieser schweren Zeit" ihre Privatsphäre zu respektieren.

16. Auftritt in fünf Wochen: Céline Dion beendet Konzertreihe nahe Paris

Mit ihrem 16. Auftritt in fünf Wochen hat die kanadische Sängerin Céline Dion ihre Konzertreihe in Frankreich beendet. Die Gesangsdiva trat am Samstagabend vor mehr als 30.000 begeisterten Fans in der ausverkauften Plenitude Arena in Nanterre bei Paris auf.

Zweifel an Qualifikation: Neue Trump-Sprecherin bezeichnet sich dennoch als Anwältin

Die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia, bezeichnet sich trotz Zweifeln an ihrem Lebenslauf weiterhin als Anwältin - obwohl Interviewäußerungen der 41-Jährigen darauf schließen lassen, dass sie in den USA keine Anwaltszulassung hat. Dem Portal "Real Americas"s Voice" sagte sie am Donnerstag, sie habe sich für die Anwaltsprüfung angemeldet, sei dann aber wegen des bevorstehenden Umzugs mit ihrem Mann nach China "abgelenkt und überfordert" gewesen.

Textgröße ändern: