Pallade Veneta - Macron zu erstem Afrika-Besuch seit seiner Wiederwahl eingetroffen

Macron zu erstem Afrika-Besuch seit seiner Wiederwahl eingetroffen


Macron zu erstem Afrika-Besuch seit seiner Wiederwahl eingetroffen
Macron zu erstem Afrika-Besuch seit seiner Wiederwahl eingetroffen / Foto: Ludovic MARIN - AFP

Der französische Präsident Emmanuel Macron ist zum Auftakt seiner ersten Afrika-Reise seit seiner Wiederwahl in Kamerun eingetroffen. Der Staatschef landete am Montagabend am Flughafen der kamerunischen Hauptstadt Jaunde und wurde dort von Regierungschef Joseph Dion Ngute empfangen. Am Dienstag trifft Macron den kamerunischen Präsidenten Paul Biya, der seit fast 40 Jahren an der Macht ist.

Textgröße ändern:

Macron wird bei seiner Reise auch Benin und Guinea-Bissau besuchen. Weit oben auf der Tagesordnung stehen Gespräche über die Nahrungsmittelversorgung, weil viele afrikanische Staaten wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Versorgungsengpässe befürchten. Daneben geht es um Sicherheitsfragen, da alle Länder der Region Westafrika mit islamistischen Aufständen zu tun haben.

Macron wird die Reise nach Angaben des Elysée-Palastes dazu nutzen, "die Erneuerung der Beziehung zwischen Frankreich und dem afrikanischen Kontinent" voranzutreiben. Dahinter stehen auch wirtschaftliche Interessen: In der früheren Kolonie Kamerun etwa ist der Einfluss der französischen Wirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten geschrumpft. Die zuvor deutsche Kolonie Kamerun war nach dem Ersten Weltkrieg zwischen Großbritannien und Frankreich aufgeteilt worden. 1960 wurde Kamerun zu einem unabhängigen Staat.

C.Grillo--PV

Empfohlen

"Warum tötet ihn keiner": Geldstrafe wegen Verunglimpfung von Bundespräsident

Wegen Verunglimpfung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Mann in Rheinland-Pfalz zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Zweibrücken sprach den Angeklagten wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten und Billigung von Straftaten schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte. Laut Anklage ging es in dem Verfahren um einen Reaktion des Mannes in einem sozialen Netzwerk.

"Untröstlich": Cindy Crawford äußert sich erstmals seit Tod ihres Sohnes

Das frühere Supermodel Cindy Crawford hat sich erstmals öffentlich zum Tod ihres Sohnes Presley Gerber im Alter von nur 27 Jahren geäußert. "Wir sind untröstlich, unseren geliebten Sohn und Bruder verloren zu haben", schrieb Crawford am Sonntag im Namen ihrer Familie im Onlinedienst Instagram. Nach dem Tod von Presley Gerber im September in einer Entzugsklinik in Kalifornien hatte die Familie darum gebeten, in "dieser schweren Zeit" ihre Privatsphäre zu respektieren.

16. Auftritt in fünf Wochen: Céline Dion beendet Konzertreihe nahe Paris

Mit ihrem 16. Auftritt in fünf Wochen hat die kanadische Sängerin Céline Dion ihre Konzertreihe in Frankreich beendet. Die Gesangsdiva trat am Samstagabend vor mehr als 30.000 begeisterten Fans in der ausverkauften Plenitude Arena in Nanterre bei Paris auf.

Zweifel an Qualifikation: Neue Trump-Sprecherin bezeichnet sich dennoch als Anwältin

Die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia, bezeichnet sich trotz Zweifeln an ihrem Lebenslauf weiterhin als Anwältin - obwohl Interviewäußerungen der 41-Jährigen darauf schließen lassen, dass sie in den USA keine Anwaltszulassung hat. Dem Portal "Real Americas"s Voice" sagte sie am Donnerstag, sie habe sich für die Anwaltsprüfung angemeldet, sei dann aber wegen des bevorstehenden Umzugs mit ihrem Mann nach China "abgelenkt und überfordert" gewesen.

Textgröße ändern: