Pallade Veneta - Mysteriöse Hinweise lassen Céline-Fans auf Konzert in Paris hoffen

Mysteriöse Hinweise lassen Céline-Fans auf Konzert in Paris hoffen


Mysteriöse Hinweise lassen Céline-Fans auf Konzert in Paris hoffen
Mysteriöse Hinweise lassen Céline-Fans auf Konzert in Paris hoffen / Foto: Blanca CRUZ - AFP/Archiv

Plakate mit Songtiteln und Instagram-Fotos früherer Paris-Besuche haben bei Fans der kanadischen Sängerin Céline die Hoffnung auf Konzerte in der französischen Hauptstadt geweckt. Seit Beginn der Woche sind an mehreren Orten in Paris Werbetafeln zu sehen, auf denen in schwarzer Schreibschrift bekannte Titel der Sängerin stehen, etwa "Power of love" oder "My heart will go on" - und sonst nichts.

Textgröße ändern:

Im Onlinedienst Instagram veröffentlichte die Sängerin Bilder, die sie in verschiedenen Lebensphasen in Paris zeigen - als Schülerin mit Ballerinas und Mittelscheitel vor dem Eiffelturm, im schwarzen Abendkleid im Foyer der Opéra Garnier oder in Jeans und High Heels auf dem Dach derselben. Der Kommentar dazu, ebenfalls ein Songtitel: "Je ne sais pas comment te dire" (Ich weiß nicht, wie ich es Dir sagen soll).

Céline war in Paris zuletzt 2024 zum Abschluss der fulminanten Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele aufgetreten. Sie hatte damals auf der ersten Etage des Eiffelturms "L'Hymne à l'amour" von Edith Piaf gesungen. Seitdem hatte sie sich kaum in der Öffentlichkeit gezeigt.

Die kanadische Zeitung "La Presse" berichtete, dass Céline für September mehrere Auftritte in der Pariser La Défense Arena plane, der größten überdachten Konzerthalle Europas mit 40.000 Plätzen. Bislang gibt es jedoch keine offizielle Ankündigung. Céline hatte zuletzt 2019 eigene Konzerte gegeben.

Im Dezember 2022 hatte Dion bekannt gegeben, dass sie an einer unheilbaren Autoimmunkrankheit leide, die sich durch heftige Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Muskelkrämpfe äußere. Später erklärte sie aber, dass sie sich davon nicht abhalten lasse, in Zukunft wieder auf der Bühne zu stehen.

M.Romero--PV

Empfohlen

Tötung von Journalistin in Nordirland: Drei Männer vom Mord-Vorwurf freigesprochen

Im Fall einer vor mehr als sieben Jahren bei Ausschreitungen in Nordirland getöteten Journalistin sind drei Männer vom Vorwurf des Mordes freigesprochen worden. Der Freispruch erging am Freitag durch einen Richter in Belfast nach mehr als zweijährigem Prozess. Die 29-jährige Reporterin Lyra McKee war im April 2019 in der nordirischen Stadt Derry - auch bekannt als Londonderry - erschossen worden.

250-Jahr-Feiern: Trump besucht am Freitag Nationaldenkmal Mount Rushmore

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 250-jährigen Bestehen der USA besucht Präsident Donald Trump am Freitag das Nationaldenkmal Mount Rushmore (geplante Ankunft Samstagfrüh MESZ). Das Denkmal zeigt die in den Berg gemeißelten Porträts von vier früheren Präsidenten: George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln. Trump-Anhänger fordern, dort auch den 80-Jährigen zu verewigen. Geologen halten den Berg jedoch für zu porös.

Verlag: 800.000 Bücher bei russischem Angriff auf Kiew verbrannt

Bei den jüngsten russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind nach Angaben eines Verlages etwa 800.000 Bücher verbrannt. Das Hauptlagerhaus seines Logistikpartners sei zerstört werden, teilte der Verlag BookChef Publishing am Donnerstag im Onlinedienst Telegram mit. Dabei sei der größte Teil der Auflage verbrannt. Mitarbeiter seien aber nicht zu Schaden gekommen.

Sänger Bill Kaulitz leidet unter Schlafproblemen

Der Sänger und Podcaster Bill Kaulitz leidet unter Schlafproblemen. "Bei mir sind es schlimme Alpträume", sagte der 36-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Mittwoch. "Ich schlafe ganz schlecht." Wiederkehrende Träume habe er nicht, mit einer Ausnahme: "Der alte Alptraum mit der Hexe - die hat hinter unserem Spielzeugkorb gewohnt", sagte der Tokio-Hotel-Sänger.

Textgröße ändern: