Pallade Veneta - Thomas Hermanns verabschiedet sich nach 30 Jahren als Moderator vom Quatsch Comedy Club

Thomas Hermanns verabschiedet sich nach 30 Jahren als Moderator vom Quatsch Comedy Club


Thomas Hermanns verabschiedet sich nach 30 Jahren als Moderator vom Quatsch Comedy Club
Thomas Hermanns verabschiedet sich nach 30 Jahren als Moderator vom Quatsch Comedy Club / Foto: JOHN MACDOUGALL - AFP/Archiv

Der Komiker Thomas Hermanns verabschiedet sich nach 30 Jahren als Moderator vom Quatsch Comedy Club. Am 12. Dezember feiert der 59-Jährige in Berlin seinen Abschied in der von ihm gegründeten Liveshow, wie der Veranstalter Live Nation am Donnerstagabend in Frankfurt am Main mitteilte. Das Mikrofon wolle er nun dem Nachwuchs überlassen.

Textgröße ändern:

"Ich werde mich von der Bühne verabschieden, in den Controlroom gehen und mich verstärkt den Aufgaben als Produzent und Intendant der Liveclubs und auch neuen Themen widmen", erklärte der Fernsehmoderator und Komiker.

In Hamburg hatte Hermanns 1992 seinen ersten Quatsch Comedy Club eröffnet. Er ermöglichte damit der Stand-up-Comedy, in Deutschland Fuß zu fassen. 2002 öffnete der zweite Club in Berlin, mittlerweile gibt es weitere Spielstätten in München, Stuttgart und Nordrhein-Westfalen. In der Liveshow treten bekannte Komiker, aber auch Neulinge auf. Bei der aktuellen Jubiläumsshow sind unter anderem Atze Schröder, Oliver Pocher und Lisa Feller dabei.

S.Urciuoli--PV

Empfohlen

Tötung von Journalistin in Nordirland: Drei Männer vom Mord-Vorwurf freigesprochen

Im Fall einer vor mehr als sieben Jahren bei Ausschreitungen in Nordirland getöteten Journalistin sind drei Männer vom Vorwurf des Mordes freigesprochen worden. Der Freispruch erging am Freitag durch einen Richter in Belfast nach mehr als zweijährigem Prozess. Die 29-jährige Reporterin Lyra McKee war im April 2019 in der nordirischen Stadt Derry - auch bekannt als Londonderry - erschossen worden.

250-Jahr-Feiern: Trump besucht am Freitag Nationaldenkmal Mount Rushmore

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 250-jährigen Bestehen der USA besucht Präsident Donald Trump am Freitag das Nationaldenkmal Mount Rushmore (geplante Ankunft Samstagfrüh MESZ). Das Denkmal zeigt die in den Berg gemeißelten Porträts von vier früheren Präsidenten: George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln. Trump-Anhänger fordern, dort auch den 80-Jährigen zu verewigen. Geologen halten den Berg jedoch für zu porös.

Verlag: 800.000 Bücher bei russischem Angriff auf Kiew verbrannt

Bei den jüngsten russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind nach Angaben eines Verlages etwa 800.000 Bücher verbrannt. Das Hauptlagerhaus seines Logistikpartners sei zerstört werden, teilte der Verlag BookChef Publishing am Donnerstag im Onlinedienst Telegram mit. Dabei sei der größte Teil der Auflage verbrannt. Mitarbeiter seien aber nicht zu Schaden gekommen.

Sänger Bill Kaulitz leidet unter Schlafproblemen

Der Sänger und Podcaster Bill Kaulitz leidet unter Schlafproblemen. "Bei mir sind es schlimme Alpträume", sagte der 36-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Mittwoch. "Ich schlafe ganz schlecht." Wiederkehrende Träume habe er nicht, mit einer Ausnahme: "Der alte Alptraum mit der Hexe - die hat hinter unserem Spielzeugkorb gewohnt", sagte der Tokio-Hotel-Sänger.

Textgröße ändern: