Pallade Veneta - Biden verteidigt bei Ankunft in Mexiko Washingtons Einwanderungspolitik

Biden verteidigt bei Ankunft in Mexiko Washingtons Einwanderungspolitik


Biden verteidigt bei Ankunft in Mexiko Washingtons Einwanderungspolitik
Biden verteidigt bei Ankunft in Mexiko Washingtons Einwanderungspolitik / Foto: CLAUDIO CRUZ - AFP

Vor seinen Gesprächen in Mexiko über die illegale Einwanderung hat US-Präsident Joe Biden seine Flüchtlings- und Migrationspolitik verteidigt. "Unsere Probleme an der Grenze sind nicht über Nacht entstanden. Und sie werden auch nicht über Nacht gelöst", erklärte Biden am Sonntagabend auf Twitter nach seiner Ankunft in Mexiko-Stadt. Doch gemeinsam könnten alle Seiten daran arbeiten, das "kaputte System zu reparieren".

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"Wir können die Grenze sichern und den Einwanderungsprozess so umgestalten, dass er geordnet, fair, sicher und menschlich ist," schrieb er weiter. Biden kommt am Montag und Dienstag zu bilateralen und trilateralen Gesprächen mit dem mexikanischen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador und dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau zusammen, bei dem es vor allem um die Flüchtlings- und Migrationskrise gehen dürfte. Weiteres wichtiges Gesprächsthema zwischen Biden und López Obrador ist der Drogenschmuggel mexikanischer Kartelle in die USA.

Die Flüchtlings- und Migrationspolitik ist in den USA ein politisch höchst aufgeladenes Thema. Die Republikaner werfen Biden vor, einen zu laxen Kurs zu fahren. Andere finden seine Politik immer noch zu hart.

Vor seiner Mexiko-Reise hatte Biden am Sonntag erstmals seit seinem Amtsantritt die Grenze zu Mexiko besucht. An einem Grenzübergang im texanischen El Paso traf er sich mit Zollbeamten und Mitarbeitern der Einwanderungsbehörde. Begleitet wurde er von Heimatschutzminister Alejandro Mayorkas.

A.Tucciarone--PV

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