Pallade Veneta - Kamala Harris nimmt erneut an Sicherheitskonferenz in München teil

Kamala Harris nimmt erneut an Sicherheitskonferenz in München teil


Kamala Harris nimmt erneut an Sicherheitskonferenz in München teil
Kamala Harris nimmt erneut an Sicherheitskonferenz in München teil / Foto: Andrew Harnik - POOL/AFP/Archiv

US-Vizepräsidentin Kamala Harris wird auch in diesem Jahr an der Münchner Sicherheitskonferenz teilnehmen. Dies gab am Montag das Weiße Haus in Washington bekannt. Harris werde vom 16. bis 18. Februar nach Deutschland reisen. Mit ihrer Teilnahme an der Konferenz wolle sie "die transatlantische Einheit und Entschlossenheit" in der Unterstützung der Ukraine angesichts der "brutalen russischen Invasion" zeigen.

Textgröße ändern:

Harris wird nach Angaben ihrer Sprecherin Kirsten Allen bei der Konferenz in München eine Rede halten und mehrere bilaterale Gespräche führen. Genauere Angaben zu den Gesprächspartnern wurden nicht gemacht. Harris hatte auch im vergangenen Jahr schon an der Sicherheitskonferenz teilgenommen.

Die Münchner Sicherheitskonferenz findet in diesem Jahr vom 17. bis 19. Februar statt. Zu der Veranstaltung kommen in der bayerischen Landeshauptstadt jährlich Staats- und Regierungschefs aus aller Welt sowie andere hochrangige Vertreter zusammen, um globale Sicherheitsprobleme zu besprechen.

F.M.Ferrentino--PV

Empfohlen

Nach Bolsonaros Niederlage: Trump nennt Brasilien-Wahl "manipuliert"

US-Präsident Donald Trump hat Zweifel am Wahlsieg des linksgerichteten brasilianischen Staatschefs Luiz Inácio Lula da Silva gesät. Es sehe nach einer "manipulierten Wahl" aus, sagte Trump am Montag nach der Niederlage seines Verbündeten, des rechtsgerichteten Politikers Flávio Bolsonaro. Die Niederlage Bolsonaros bedeutet für Trump einen Rückschlag nach Wahlsiegen verbündeter Politiker in lateinamerikanischen Ländern wie Argentinien, Kolumbien oder Chile.

Flavio Bolsonaro darf nach eigenen Angaben Brasilien nicht verlassen

Gegen den bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien unterlegenen Kandidaten Flávio Bolsonaro ist nach dessen eigener Aussage eine Ausreisesperre verhängt worden. Er habe eine Anordnung des Obersten Gerichtes erhalten, wonach er seine Pässe abgeben müsse und es ihm untersagt sei, das Land zu verlassen, sagte Bolsonaro am Montag in einem Video. Er kündigte zugleich an, dass er weiter die Opposition anführen und sich "nicht einschüchtern" lassen wolle.

Nach Machados Rückkehr: Venezuelas Übergangspräsidentin wirft ihr "Show" vor

Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez hat der Oppositionspolitikerin María Corina Machado nach deren überraschender Rückkehr ins Land vorgeworfen, eine "Show" zu inszenieren. "Ich glaube ganz ehrlich, dass sie aufhören sollte, Politik wie eine Show zu betreiben, denn die Politik ist etwas sehr Ernsthaftes", sagte Rodríguez am Montag mit Bezug auf die nicht veröffentlichten Umstände von Machados Rückkehr. "Es gibt ja hier Flughäfen", fügte sie hinzu.

Verteidigungsministertreffen: Pistorius spricht Putin ernsthaften Friedenswillen ab

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat Kremlchef Wladimir Putin vor dem Hintergrund der für November in Aussicht gestellten Dreiergespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA mangelnden Friedenswillen vorgeworfen. "Putin simuliert immer mal wieder Gesprächsbereitschaft", sagte Pistorius am Montag nach einem E5-Verteidigungsministertreffen in Paris. "Nichts, aber auch gar nichts" deute darauf hin, dass Putin "an einem Waffenstillstand oder gar an einem Frieden interessiert ist".

Textgröße ändern: