Pallade Veneta - Ex-US-Vizepräsident Pence verkündet Bewerbung für Präsidentschaftswahl

Ex-US-Vizepräsident Pence verkündet Bewerbung für Präsidentschaftswahl


Ex-US-Vizepräsident Pence verkündet Bewerbung für Präsidentschaftswahl
Ex-US-Vizepräsident Pence verkündet Bewerbung für Präsidentschaftswahl / Foto: Allison Joyce - AFP/Archiv

Der frühere US-Vizepräsident Mike Pence hat am Mittwoch offiziell seine Bewerbung für die Präsidentschaftswahl 2024 verkündet. "Heute gebe ich vor Gott und meiner Familie bekannt, dass ich für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten kandidiere", sagte er in einem im Internet veröffentlichten Wahlkampfvideo.

Textgröße ändern:

"Ich glaube an das amerikanische Volk und ich habe Vertrauen, dass Gott noch nicht fertig mit Amerika ist", schrieb der erzkonservative Politiker und evangelikale Christ im Onlinedienst Twitter. Die "besten Tage für die großartigste Nation der Welt liegen noch vor uns".

Mit dem Einstieg ins Präsidentschaftsrennen fordert der 64-Jährige seinen früheren Chef, Ex-Präsident Donald Trump, heraus. Dieser hatte bereits im vergangenen November angekündigt, bei der Präsidentschaftswahl im November 2024 das Weiße Haus zurückerobern zu wollen.

Bei den Vorwahlen für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner ist Trump der klare Favorit. Pence liegt in Umfragen mit großem Abstand hinter Trump und Floridas Gouverneur Ron DeSantis auf dem dritten Platz.

E.M.Filippelli--PV

Empfohlen

70.000 Sicherheitskräfte im Einsatz: Neue landesweite Proteste in Frankreich

Eine Woche nach den gewaltsamen Ausschreitungen in Frankreich wollen am Samstag "Gelbwesten", Gewerkschaften und Schüler im Land auf die Straße gehen. Angesichts der starken Spannungen werden rund 70.000 Sicherheitskräfte im Einsatz sein. Für die Demonstrationen gelten strenge Auflagen, in Paris wurde nur ein Protestmarsch genehmigt, dessen Route verkürzt wurde. Die Behörden in Lyon haben Demonstrationen im Stadtzentrum untersagt. In Marseille darf nur eine Gewerkschaftskundgebung stattfinden.

Nach tödlichem Angriff: Israelische Armee startet Großoffensive im Westjordanland

Nach dem Tod von zwei Soldaten bei einem Angriff bewaffneter Palästinenser hat die israelische Armee eine Großoffensive im besetzten Westjordanland gestartet. "Anti-Terror-Einsätze" seien an Dutzenden Orten im Gange, hieß es am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung der israelischen Armee und des Inlandsgeheimdienstes Shin Bet. Sicherheitskräfte durchsuchten im Raum Hebron Ziele und befragten Verdächtige, um "terroristische Infrastruktur zu lokalisieren und zu zerschlagen".

Proteste erwartet: Frankreichs Rechtspopulisten treffen sich zu Parteitag in Orléans

Frankreichs Rechtspopulisten kommen am Wochenende zu einem Parteitag in Orléans zusammen. Der Chef des Rassemblement National (RN), Jordan Bardella, stellt sich am Samstag ohne Gegenkandidaten zur Wiederwahl. Am Sonntag steht eine Rede von RN-Fraktionschefin Marine Le Pen auf dem Programm. Mit dem Auftritt vor rund 10.000 Anhängern will sie offiziell ihren Präsidentschaftswahlkampf eröffnen. Sechs Monate vor der Wahl liegt Le Pan in Umfragen derzeit weit vorn.

Eine Woche nach Ausschreitungen: Neue landesweite Proteste in Frankreich

Eine Woche nach den gewaltsamen Ausschreitungen in Frankreich finden am Samstag neue landesweite Proteste statt. Nach Angaben des Innenministeriums werden rund 70.000 Sicherheitskräfte im Einsatz sein. Für die Demonstrationen gelten strenge Auflagen, in Paris wurde nur ein Protestmarsch genehmigt, dessen Route verkürzt wurde. Die Behörden in Lyon haben Demonstrationen im Stadtzentrum untersagt. In Marseille darf nur eine Gewerkschaftskundgebung stattfinden.

Textgröße ändern: