Pallade Veneta - Stoltenberg: Ukrainische Erfolge könnten Moskau an den Verhandlungstisch zwingen

Stoltenberg: Ukrainische Erfolge könnten Moskau an den Verhandlungstisch zwingen


Stoltenberg: Ukrainische Erfolge könnten Moskau an den Verhandlungstisch zwingen
Stoltenberg: Ukrainische Erfolge könnten Moskau an den Verhandlungstisch zwingen / Foto: Hanna Johre - NTB/AFP

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hofft nach eigenen Worten darauf, dass die laufende ukrainische Gegenoffensive Russland an den Verhandlungstisch zwingen wird. "Je mehr Land sie (die Ukrainer) gewinnen, desto wahrscheinlicher ist es, dass Präsident (Wladimir) Putin verstehen wird, dass er sich an den Verhandlungstisch setzen muss", sagte Stoltenberg dem US-Sender CNN am Dienstag. Die ukrainische Offensive befinde sich allerdings noch in ihren "Anfangstagen" und sei "schwierig", räumte er ein.

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Kiews vom Westen unterstützte Armee versucht derzeit, die russischen Verteidigungslinien im Osten und Süden der Ukraine zu durchbrechen. Präsident Putin hatte im Februar 2022 die Invasion des Nachbarlandes befohlen und konnte zunächst große Landgewinne verbuchen, traf jedoch auch auf heftigen und wachsenden Widerstand.

Stoltenberg äußerte sich vor einem Treffen mit US-Präsident Joe Biden am Dienstag auch zu Spekulationen über seine Nachfolge als Nato-Chef. "Ich bin absolut zuversichtlich, dass sie einen exzellenten Nachfolger finden werden", sagte er. Er konzentriere sich darauf, "diese Allianz zu führen, bis meine Amtszeit endet". Der Nato-Generalsekretär strebt nach dem Auslaufen seines Mandats im Oktober keine weitere Amtszeit an.

R.Lagomarsino--PV

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