Pallade Veneta - Bundespräsident Steinmeier reist zu Staatsbesuch nach Kasachstan

Bundespräsident Steinmeier reist zu Staatsbesuch nach Kasachstan


Bundespräsident Steinmeier reist zu Staatsbesuch nach Kasachstan
Bundespräsident Steinmeier reist zu Staatsbesuch nach Kasachstan / Foto: Sebastian Gollnow - POOL/AFP

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier reist am Montag zu einem Staatsbesuch in die zentralasiatische Republik Kasachstan. Nach seiner Ankunft in der Hauptstadt Astana am Abend wird Steinmeier am Dienstagvormittag mit militärischen Ehren vom kasachischen Präsidenten Kassym-Schomart Tokajew empfangen. Nach einem Gespräch der beiden Staatschefs soll Steinmeier bei einem Symposium zur Zusammenarbeit im Bereich Hochschulbildung sowie beim Deutsch-Kasachischen Wirtschaftsforum eine Rede halten.

Textgröße ändern:

Der Bundespräsident will bei seinem Aufenthalt in Kasachstan auch mit Vertretern der Zivilgesellschaft sowie mit Denkfabriken zu regionaler Sicherheits- und Wirtschaftspolitik sprechen. Ein Austausch zu grünem Wasserstoff, die Besichtigung des Hafens und die Veranschaulichung der regionalen und internationalen Transportrouten stehen ebenfalls auf dem Programm, bevor Steinmeier am Mittwoch nach Kirgistan weiterreist.

L.Bufalini--PV

Empfohlen

Junta im Niger schlägt Aufstand von Soldaten mit Hilfe Russlands nieder

Mit Hilfe Russlands hat die Junta im westafrikanischen Niger einen Aufstand meuternder Soldaten niedergeschlagen. Nach Gefechten in mehreren Vierteln der Hauptstadt Niamey brachte die Präsidentengarde am Samstagabend einen wichtigen Militärstützpunkt unter ihre Kontrolle und beendete damit den Aufstand, wie aus mehreren Quellen verlautete. Der Niger wird von Militärmachthaber Abdourahmane Tiani regiert. Unter seiner Regierung hat sich das Land von Frankreich und anderen westlichen Partnern abgewandt und mit Russland verbündet.

Referendum in Island über EU-Beitrittsverhandlungen beendet

In Island ist das Referendum über die Wiederaufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union beendet. Die Wahllokale in dem Inselstaat im Nordatlantik schlossen in der Nacht zum Sonntag um Mitternacht. Bis das Ergebnis vorliegt könnten mehrere Stunden vergehen, es wurde mit einem äußerst knappen Ausgang gerechnet.

Ehemaliger Trump-Unterstützer aus den USA abgeschoben

Die USA haben den ehemaligen Trump-Unterstützer und Rechtsaußen-Kommentator Milo Yiannopoulos in sein Heimatland Großbritannien abgeschoben. Der 41-Jährige sei ausgewiesen worden, teilte die US-Regierung am Samstag in Washington mit. Yiannopoulos hatte US-Präsident Donald Trump in dessen erster Amtszeit unterstützt, sich später aber gegen den Rechtspopulisten gewandt. Bis heute verteidigt er allerdings dessen rigorose Abschiebepolitik gegen Migranten.

IAEA: Akw Saporischschja seit mehr als einer Woche ohne externe Stromversorgung

Das russisch besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) seit mehr als einer Woche von der externen Stromversorgung abgeschnitten. Die Anlage werde derzeit mit Notstrom-Dieselgeneratoren versorgt, erklärte die Organisation am Samstag. Der vorhandene Dieselvorrat reiche für etwa zehn Tage.

Textgröße ändern: