Pallade Veneta - Pistorius betont enge Zusammenarbeit mit USA bei Ukraine-Hilfen

Pistorius betont enge Zusammenarbeit mit USA bei Ukraine-Hilfen


Pistorius betont enge Zusammenarbeit mit USA bei Ukraine-Hilfen
Pistorius betont enge Zusammenarbeit mit USA bei Ukraine-Hilfen / Foto: Anna Moneymaker - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat bei seinem Antrittsbesuch in den USA die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Berlin und Washington bei der Unterstützung der Ukraine hervorgehoben. Deutschland und die USA hätten bei dem Thema einen "sehr engen Austausch und sehr enge Beziehungen", sagte Pistorius am Mittwoch bei einem Treffen mit US-Verteidigungsminister Lloyd Austin im Pentagon. "Wir haben viel erreicht, um die Ukraine zu unterstützen."

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Das sei wichtig gewesen und werde "leider weiterhin wichtig sein", sagte Pistorius auf Englisch weiter. Deutschland werde "alles unternehmen, was möglich ist, und so lange wie nötig, um die Ukraine in diesem furchtbaren Krieg gegen Russland zu unterstützen".

Der Verteidigungsminister verwies auch auf das kürzlich beschlossene neue Unterstützungspaket für die Ukraine im Umfang von 2,7 Milliarden Euro. Deutschland sei damit inzwischen der zweitgrößte Geber für die Ukraine nach den USA. Er würdigte zudem, die USA seien "unser wichtigster Verbündeter in der Nato".

Pistorius war zuvor mit militärischen Ehren am Pentagon empfangen worden. Der Bundesverteidigungsminister hatte eigentlich bereits im April zu seinem Antrittsbesuch in die USA reisen wollen. Der Minister sagte die Reise aber wegen der Sudan-Krise ab. Der jetzige Besuch erfolgte nur wenige Tage nach dem Aufstand der russischen Söldnertruppe Wagner, der am Wochenende die Welt in Atem gehalten hatte.

Pistorius und Pentagon-Chef Austin kennen sich bereits von den Beratungen der sogenannten Ukraine-Kontaktgruppe, in der dutzende Länder ihre Militärhilfen für Kiew abstimmen.

F.Dodaro--PV

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