Pallade Veneta - Blinken demonstriert mit Besuch in Israel Unterstützung im Kampf gegen Hamas

Blinken demonstriert mit Besuch in Israel Unterstützung im Kampf gegen Hamas


Blinken demonstriert mit Besuch in Israel Unterstützung im Kampf gegen Hamas
Blinken demonstriert mit Besuch in Israel Unterstützung im Kampf gegen Hamas / Foto: Jacquelyn Martin - POOL/AFP

US-Außenminister Antony Blinken ist angesichts des Großangriffs der Hamas zu einem Solidaritätsbesuch in Israel eingetroffen. Blinken wurde am Donnerstag in Tel Aviv von seinem israelischen Kollegen Eli Cohen empfangen, wie ein AFP-Reporter berichtete. Auch ein Treffen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu war geplant. Am Freitag will Blinken Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und den jordanischen König Abdullah II. in Amman treffen, wie ein US-Regierungsvertreter ankündigte.

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Bei seinem Besuch in Israel will Blinken über weitere US-Militärhilfen sprechen. Washington hatte Israel nach dem Beginn des Großangriffs der Hamas bereits militärische Hilfe geliefert.

Vor seinem Abflug nach Israel bekräftigte Blinken die volle Unterstützung der USA für ihren israelischen Verbündeten. "Wir sind entschlossen sicherzustellen, dass Israel alles bekommt, was es braucht, um sich zu verteidigen", sagte Blinken vor Journalisten.

Der palästinensische Minister für zivile Angelegenheiten, Hussein Scheich, bestätigte ein Treffen zwischen Palästinenserpräsident Abbas und US-Außenminister Blinken am Freitag. Bereits am Donnerstag werde Abbas "im Rahmen der unermüdlichen Bemühungen der palästinensischen Führung, diesem zerstörerischen Krieg ein Ende zu setzen", in der jordanischen Hauptstadt Amman "seinen Bruder Abdullah II. treffen", erklärte Hussein Scheich im Onlinedienst X, ehemals Twitter.

Die Hamas hatte am Samstag einen Großangriff gegen Israel gestartet. Sie schoss tausende Raketen auf Israel ab und drang mit hunderten Kämpfern in das Land ein. Die Angreifer töteten nach jüngsten Angaben mehr als 1200 Menschen und nahmen rund 150 Geiseln. Die israelische Armee nahm in der Folge den Gazastreifen unter Dauerbeschuss. In dem Palästinensergebiet wurden nach Angaben der örtlichen Behörden ebenfalls 1200 Menschen getötet.

A.Fallone--PV

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