Pallade Veneta - Frankreichs Geheimdienstchef muss wegen Fehleinschätzung den Posten räumen

Frankreichs Geheimdienstchef muss wegen Fehleinschätzung den Posten räumen


Frankreichs Geheimdienstchef muss wegen Fehleinschätzung den Posten räumen
Frankreichs Geheimdienstchef muss wegen Fehleinschätzung den Posten räumen

Wegen der Fehleinschätzung der russischen Invasionspläne muss der französische Geheimdienstchef Eric Vidaud nach Angaben aus Militärkreisen seinen Posten verlassen. Vidaud sei wegen mangelhafter Lageberichte und fehlender Sachkompetenz in die Kritik geraten, bestätigten Militärkreise einen Bericht der Website L'Opinion. Seine Absetzung habe aber auch interne organisatorische Gründe, hieß es.

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Kurz nach Beginn des Ukraine-Kriegs hatte Generalstabschef Thierry Burkhard eingestanden, dass die US-Geheimdienste den französischen überlegen gewesen seien. "Die Amerikaner sagten, dass die Russen angreifen würden, und sie hatten Recht", sagte er der Zeitung "Le Monde". "Unsere Dienste waren überzeugt, dass die Eroberung der Ukraine enorme Kosten verursachen würde, und dass die Russen andere Optionen hätten", fügte er hinzu.

Vidaud hatte den Posten seit vergangenem Sommer inne. Er war zuvor Chef des Oberkommandos für Sondereinsätze gewesen.

D.Vanacore--PV

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