Pallade Veneta - Blinken äußert in Peking Bedenken wegen Chinas Unterstützung für Russland

Blinken äußert in Peking Bedenken wegen Chinas Unterstützung für Russland


Blinken äußert in Peking Bedenken wegen Chinas Unterstützung für Russland
Blinken äußert in Peking Bedenken wegen Chinas Unterstützung für Russland / Foto: Mark Schiefelbein - POOL/AFP

US-Außenminister Antony Blinken hat bei Gesprächen mit seinem chinesischen Kollegen Wang Yi Bedenken wegen Chinas militärischer Unterstützung für Russland geäußert. Die von Blinken am Freitag in Peking geäußerten Vorbehalte hätten "der Unterstützung der russischen Rüstungsindustrie durch die Volksrepublik China" gegolten, sagte der Sprecher des US-Außenministeriums, Matthew Miller. Zudem hätten die beiden Minister Konfliktthemen wie Taiwan, das Südchinesische Meer und den Nahen Osten erörtert.

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Ein Treffen mit Präsident Xi Jinping stand bei Blinkens China-Reise ursprünglich nicht auf dem Programm. Am Freitag teilte jedoch der chinesische Minister für öffentliche Sicherheit, Wang Xiaohong, mit, dass Xi am Freitag mit Blinken zusammentreffen werde, um die verschiedenen Differenzen zwischen Peking und Washington anzusprechen. Ein Sprecher des US-Außenministeriums bestätigte das Treffen.

Blinken war am Mittwoch zu seinem zweiten Besuch in China binnen eines Jahres eingetroffen. Die USA hatten im Vorfeld erklärt, bei Gesprächen mit der Führung in Peking sollten Konfliktthemen wie der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, die Taiwan-Frage sowie der Handel zur Sprache kommen.

Chinas Außenminister Wang hatte Blinken in Peking im Staatsgästehaus Diaoyutai empfangen. Zu Beginn der Gespräche sagte Blinken, er werde "sehr klar, sehr direkt" sein, äußerte jedoch auch die Hoffnung auf Fortschritte. Wang warnte vor einer Rückkehr zu einer "Abwärtsspirale" in den bilateralen Beziehungen.

D.Vanacore--PV

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