Pallade Veneta - Fernsehduell zwischen Biden und Trump mit deutlich weniger Zuschauern als 2020

Fernsehduell zwischen Biden und Trump mit deutlich weniger Zuschauern als 2020


Fernsehduell zwischen Biden und Trump mit deutlich weniger Zuschauern als 2020
Fernsehduell zwischen Biden und Trump mit deutlich weniger Zuschauern als 2020 / Foto: ANDREW CABALLERO-REYNOLDS - AFP

Das erste Fernsehduell zwischen Joe Biden und Donald Trump vor der Präsidentschaftswahl in den USA haben deutlich weniger Menschen gesehen als noch vor vier Jahren. 47,9 Millionen Menschen schalteten auf allen Kanälen ein, wie der Sender CNN, bei dem die Debatte stattfand, am Freitag mitteilte. Als die beiden Politiker am 29. September 2020 erstmals gegeneinander antraten, hatten noch 73,1 Millionen Menschen zugeschaut.

Textgröße ändern:

Trotz eines Rückgangs von 35 Prozent sei es die höchste Zuschauerzahl in diesem Jahr abseits von Sportereignissen gewesen. Das Marktforschungsunternehmen Nielsen gab die Zuschauerzahl bei den US-Sendern mit 51,3 Millionen etwas höher an als CNN. Der Sender bot anderen Kanälen an, die Übertragung des Duells zu übernehmen, was alle großen US-Sendergruppen taten.

Der Demokrat Biden hatte bei dem TV-Duell gegen seinen republikanischen Herausforderer Trump einen kraftlosen Eindruck gemacht und war immer wieder ins Stottern und Stocken geraten. In einer CNN-Umfrage sahen 67 Prozent der Zuschauer den früheren Präsidenten Trump als Gewinner des Duells. Bei den Demokraten löste das Fernsehduell große Beunruhigung aus.

C.Conti--PV

Empfohlen

Merz gibt im Bundestag Regierungserklärung zum EU-Gipfel ab

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gibt am Mittwochnachmittag eine Regierungserklärung zum bevorstehenden EU-Gipfel ab (14.05 Uhr). Themen des Treffens ab Donnerstag in Brüssel sind unter anderem die Lage im Nahen Osten, die großen Exportüberschüsse Chinas, die hohen Energiepreise sowie die weitere Unterstützung der Ukraine. Merz dürfte hier auch vor dem Hintergrund der jüngsten Äußerungen von US-Präsident Donald Trump sein Bekenntnis zu weiterer Hilfe für die Ukraine bei der Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg bekräftigen.

Kabinett befasst sich mit Stärkung von Kinderschutz im Netz

Das Bundeskabinett befasst sich in seiner Sitzung am Mittwoch (10.00 Uhr) mit einer Stärkung des Kinder- und Jugendschutzes im Netz. Auf der Tagesordnung steht ein entsprechendes Eckpunktepapier des Bundesfamilienministeriums, das erste Maßnahmen aufzeigen soll.

Welthungerhilfe: Weltweite Krisen treiben den Hunger weltweit an

Kriege und bewaffnete Konflikte treiben den weltweiten Hunger massiv an und bedrohen jahrzehntelange Fortschritte. Wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Welthunger-Index (WHI) der Deutschen Welthungerhilfe hervorgeht, hat sich die globale Ernährungslage seit 2018 deutlich verschlechtert: Aktuell sind rund 645 Millionen Menschen von Unterernährung betroffen. Die Organisation fordert deshalb, die Ernährungssicherheit künftig enger mit der internationalen Sicherheitspolitik zu verbinden.

Ukrainischer Präsident Selenskyj zu Besuch bei Burnham in London erwartet

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird an diesem Mittwoch zu einem Besuch in Großbritannien erwartet. Premierminister Andy Burnham werde Selenskyj am Regierungssitz in der Londoner Downing Street empfangen, um die "felsenfeste Unterstützung" Großbritanniens für die Ukraine zu bekräftigen, teilte die britische Regierung in der Nacht mit. Konkret soll es unter anderem um die beschleunigte Lieferung wichtiger Luftabwehrraketen gehen. Dies sei Teil "dringender Unterstützung in den kommenden Wochen", erklärte Burnhams Regierung.

Textgröße ändern: