Pallade Veneta - Melania Trump bezeichnet Urheber des Attentats auf ihren Mann als "Monster"

Melania Trump bezeichnet Urheber des Attentats auf ihren Mann als "Monster"


Melania Trump bezeichnet Urheber des Attentats auf ihren Mann als "Monster"
Melania Trump bezeichnet Urheber des Attentats auf ihren Mann als "Monster" / Foto: Drew Angerer - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP

Nach dem versuchten Mordanschlag auf Ex-US-Präsident Donald Trump hat dessen Ehefrau Melania den mutmaßlichen Täter als "Monster" bezeichnet. Der nach dem Angriff getötete Schütze sei ein "Monster" gewesen, das versucht habe, "Donalds Leidenschaft, sein Lachen, seinen Einfallsreichtum, seine Liebe zur Musik und seine Begeisterung auszulöschen", erklärte die ehemalige First Lady der USA am Sonntag im Onlinedienst X.

Textgröße ändern:

Als sie den Angriff sah, sei ihr klar geworden, dass ihr Leben sowie das Leben des gemeinsamen Sohns Barron kurz vor einer "verheerenden Veränderung" gestanden hätten. "Ich bin den mutigen Geheimdienstmitarbeitern und Strafverfolgungsbeamten dankbar, die ihr eigenes Leben aufs Spiel gesetzt haben, um meinen Mann zu schützen", schrieb Melania Trump.

Sie sprach den Familien der Opfer ihr "aufrichtiges Mitgefühl" aus. Es mache sie "traurig" dass diese "aus einem so schrecklichen Grund" Stärke aufbringen müssten.

Trump war am Samstag bei einer Wahlkampfkundgebung im US-Bundesstaat Pennsylvania angeschossen worden. Der voraussichtliche Präsidentschaftskandidat der Republikaner wurde dabei leicht am Ohr verletzt. Außer dem mutmaßlichen Schützen wurde nach Angaben der Polizei auch ein Zuschauer getötet, zwei weitere wurden schwer verletzt.

Die 54-jährige Melania Trump hat sich bisher kaum am Wahlkampf ihres Mannes beteiligt, der eine weitere Amtszeit im Weißen Haus anstrebt, und zeigt sich nur selten mit ihm in der Öffentlichkeit. Auch den zahlreichen Gerichtsterminen des ehemaligen Präsidenten in den vergangenen Monaten blieb sie meistens fern.

M.Jacobucci--PV

Empfohlen

Jahrestag der Kapitulation: Japans Verteidigungsminister besucht umstrittenen Schrein

Zum 81. Jahrestag der Kapitulation Japans im Zweiten Weltkrieg hat Verteidigungsminister Shinjiro Koizumi demonstrativ den umstrittenen Yasukuni-Schrein besucht - Regierungschefin Sanae Takaichi blieb dem von China und Südkorea immer wieder kritisierten Ort dagegen fern. Koizumi besuchte den Schrein zum Gedenken an die japanischen Kriegstoten am Samstag ebenso wie tausende andere Japaner. An dem Schrein wird auch verurteilten Kriegsverbrechern gedacht.

Trump will Straße von Hormus zu US-Territorium erklären - Iran widerspricht

US-Präsident Donald Trump will die Straße von Hormus nach eigenen Angaben "bald" zu einem Territorium der Vereinigten Staaten erklären. "Nachdem wir den Iran besiegt haben (...), werde ich die Straße von Hormus schon bald zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären", sagte er am Freitag mit einem Schmunzeln bei einer politischen Veranstaltung an einer Polizeiakademie im Bundesstaat New York. "Es ist wahr", fuhr er fort.

Nach Dialogrunde: Mehr als 130 politische Gefangene in Venezuela freigelassen

Nach der ersten Runde des nationalen Dialogs zwischen Regierung und Opposition sind in Venezuela mehr als 130 politische Gefangene freigelassen worden. Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachteten am Freitag, wie vor einem Gefängnis in Guatire, rund 50 Kilometer östlich der Hauptstadt Caracas, Familienangehörige auf die Inhaftierten warteten und diese dann nach der Freilassung in die Arme nahmen. Es seien insgesamt 131 Gefangene freigelassen worden, erklärte die Regierung.

Trump: Werde Straße von Hormus "bald" zum US-Territorium erklären

US-Präsident Donald Trump will die Straße von Hormus nach eigenen Angaben "bald" zu einem Territorium der Vereinigten Staaten erklären. "Nachdem wir den Iran besiegt haben (...), werde ich die Straße von Hormus schon bald zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären", sagte er am Freitag mit einem Schmunzeln bei einer politischen Veranstaltung an einer Polizeiakademie im Bundesstaat New York. "Es ist wahr", fuhr er fort.

Textgröße ändern: