Pallade Veneta - Trump will weiter Wahlkampfkundgebungen unter freiem Himmel abhalten

Trump will weiter Wahlkampfkundgebungen unter freiem Himmel abhalten


Trump will weiter Wahlkampfkundgebungen unter freiem Himmel abhalten
Trump will weiter Wahlkampfkundgebungen unter freiem Himmel abhalten / Foto: Logan Cyrus - AFP/Archiv

Zwei Wochen nach dem versuchten Mordanschlag auf Ex-US-Präsident Donald Trump hat der republikanische Kandidat für die Präsidentschaftswahl erklärt, weiterhin Wahlkampfveranstaltungen unter freiem Himmel abzuhalten. Der Secret Service habe sich bereiterklärt, die Sicherheitsvorkehrungen "erheblich zu verstärken", erklärte Trump am Samstag in seinem Onlinenetzwerk Truth Social. "Sie sind dazu durchaus in der Lage." Er fügte hinzu, dass "niemand jemals die freie Meinungsäußerung oder Versammlung stoppen oder behindern" dürfe.

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Berichten zufolge hatte der Secret Service nach dem Mordanschlag Trumps Wahlkampfteam darin bestärkt, statt Veranstaltungen an der freien Luft Kundgebungen in großen Innenräumen abzuhalten.

Trump hatte das Attentat in Butler im Bundesstaat Pennsylvania am 13. Juli nur knapp überlebt, er wurde von einer Kugel am rechten Ohr getroffen. Ein Mann im Publikum wurde getötet, zwei weitere Teilnehmer der Kundgebung wurden schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter, der 20-jährige Thomas Matthew Crooks, wurde von einem Scharfschützen des Secret Service erschossen - 26 Sekunden, nachdem er die ersten Schüsse auf Trump abgegeben hatte.

Der bewaffnete Angreifer hatte sich auf einem 150 Meter vom Podium entfernten Dach postiert. Insgesamt feuerte er acht Kugeln auf die Kundgebung ab. Das FBI stufte den Angriff als Mordanschlag ein.

Trump hat das Attentat zu einem zentralen Teil seines Wahlkampfes gemacht. Bei seinem ersten Wahlkampfauftritt nach dem Attentat sagte er unter dem Jubel seiner Anhänger, er habe sich "eine Kugel für die Demokratie eingefangen".

Trump erklärte überdies, er werde für eine "große und schöne Kundgebung" nach Butler zurückkehren. Für Samstag stand für Trump und seinen Vizepräsidentschaftskandidaten J.D. Vance eine Kundgebung in einer 6000 Sitze umfassenden Hockeyhalle im US-Bundesstaat Minnesota auf dem Programm.

O.Mucciarone--PV

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