Pallade Veneta - Ehemaliger US-Präsident Jimmy Carter wird 100 Jahre alt

Ehemaliger US-Präsident Jimmy Carter wird 100 Jahre alt


Ehemaliger US-Präsident Jimmy Carter wird 100 Jahre alt
Ehemaliger US-Präsident Jimmy Carter wird 100 Jahre alt / Foto: Alex Brandon - POOL/AFP/Archiv

Der frühere US-Präsident Jimmy Carter wird am Dienstag hundert Jahre alt. Der demokratische Ex-Präsident lebt in der Kleinstadt Plains im Bundesstaat Georgia, wo er am 1. Oktober 1924 zur Welt kam. Einen seiner Wünsche zu seinem hundertsten Geburtstag hatte Carter vor kurzem so formuliert: "Ich versuche durchzuhalten, um für Kamala Harris zu stimmen."

Textgröße ändern:

Die Präsidentschaftswahl findet am 5. November statt; das enge Rennen, das sich seine demokratische Parteifreundin Harris mit dem republikanischen Kandidaten Donald Trump liefert, verfolgt der einstige Präsident. Sein Enkel Jason sagte der Zeitung "Atlanta Journal-Constitution", sein Großvater sei in jüngster Zeit wieder "lebhafter und interessiert sich für die Politik und den Krieg im Gazastreifen". Jimmy Carters eigene Amtszeit (1977-1981) liegt fast ein halbes Jahrhundert zurück.

O.Pileggi--PV

Empfohlen

Zeitung: Trump wechselte nach Nato-Gipfel heimlich das Flugzeug

US-Präsident Donald Trump hat einem Zeitungsbericht zufolge nach dem Nato-Gipfel in Ankara heimlich das Flugzeug gewechselt und ist mit einer kleineren Maschine abgereist als bisher gedacht. Grund dafür sei eine Morddrohung aus dem Iran gewesen, berichtete die "Washington Post" am Montag. Für den heimlichen Maschinenwechsel habe sich Trump in den Container eines Catering-Fahrzeugs begeben müssen.

Behörden: Fünf Tote und 20 Verletze bei russischem Angriff auf Saporischschja

Bei neuen russischen Angriffen auf die Ukraine sind nach Behördenangaben in Saporischschja mindestens fünf Menschen getötet worden. Zudem seien in der Stadt im Südosten des Landes 20 Menschen verletzt worden, teilte der Chef der Militärverwaltung in der Region, Iwan Federow, in der Nacht zum Dienstag im Onlinedienst Telegram mit. "Leider hört die Zahl der Opfer nach der feindlichen Attacke nicht auf zu steigen."

Rufe nach Aufnahme von Hitzeschutz als Gemeinschaftsaufgabe in die Verfassung

Angesichts der hohen Temperaturen in Deutschland mehren sich die Rufe, dass Hitzeschutz als Gemeinschaftsaufgabe in die Verfassung aufgenommen werden soll. "Hitzeschutz bleibt eine Daueraufgabe", sagte der Präsident des Deutschen Städtetages, Burkhard Jung, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Dienstagsausgaben). Hitzeschutz und Klimaanpassung gehörten ins Grundgesetz. Ähnlich äußerte sich der Sozialverband VdK.

Klingbeil nimmt geplante Kürzung von Steuerfreibeträgen für Vereine zurück

Angesichts massiver Kritik nimmt Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) die geplante Kürzung von Steuerfreibeträgen für Vereine zurück. Durch die Debatte der vergangenen Tage sei "der Eindruck entstanden, wir würden es den tausenden Ehrenamtlichen in unseren Vereinen schwer machen wollen", erklärte er am Montagabend. Dies sei aber nicht Ziel der Pläne gewesen. Die Bundesregierung nehme die Kritik aber trotzdem ernst und streiche die geplante Änderung bei Vereinen aus dem Gesetzentwurf.

Textgröße ändern: