Pallade Veneta - US-Kandidat Trump: Migranten bringen "schlechte Gene" in die USA

US-Kandidat Trump: Migranten bringen "schlechte Gene" in die USA


US-Kandidat Trump: Migranten bringen "schlechte Gene" in die USA
US-Kandidat Trump: Migranten bringen "schlechte Gene" in die USA / Foto: alex wroblewski - AFP

US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat seine feindliche Rhetorik gegen Migranten noch einmal erweitert und den rassistischen Vorwurf erhoben, diese brächten "schlechte Gene" ins Land. In einem am Montag geführten Radio-Interview sagte der Präsidentschaftskandidat der Republikaner, seine demokratische Rivalin Kamala Harris habe als Vizepräsidentin durch ihre Einwanderungspolitik tausende "Mörder" ins Land gelassen.

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Viele von ihnen lebten heute "in aller Ruhe" in den USA. "Diese Mörder, wissen Sie, ich denke, das liegt in ihren Genen", sagte der frühere Präsident. "Und wir haben derzeit viele schlechte Gene in unserem Land."

Der Rechtspopulist setzt im Wahlkampf auf eine extrem migrantenfeindliche Rhetorik, schmäht Einwanderer ohne Papiere bei fast jedem seiner Wahlkampfauftritte und erklärt, er werde im Falle einer Wiederwahl eine Massendeportation von Migranten anordnen.

Migration und die Lage an der Grenze zu Mexiko, über die viele Menschen ohne Papiere in die USA kommen, ist eines der wichtigen Themen des Wahlkampfes. Vor seiner ersten Amtszeit (2017-2021) hatte Trump den Bau einer Mauer an der 3000 Kilometer langen Grenze zu Mexiko angekündigt, was er dann nie in die Tat umsetzte.

Vier Wochen vor der Präsidentschaftswahl am 5. November liegen die Kontrahenten Trump und Harris in den Umfragen vielerorts gleichauf. Aufgrund der Besonderheiten des US-Wahlsystems wird die Wahl voraussichtlich in nur einigen wenigen Bundesstaaten entschieden, in denen der Wahlausgang besonders knapp ist.

A.Tucciarone--PV

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