Pallade Veneta - "Playboy"-Umfrage: Toni Kroos Mann des Jahres - Olaf Scholz nervigster Mann

"Playboy"-Umfrage: Toni Kroos Mann des Jahres - Olaf Scholz nervigster Mann


"Playboy"-Umfrage: Toni Kroos Mann des Jahres - Olaf Scholz nervigster Mann
"Playboy"-Umfrage: Toni Kroos Mann des Jahres - Olaf Scholz nervigster Mann / Foto: Kirill KUDRYAVTSEV - AFP/Archiv

Die tollsten Männer des Jahres 2024 sind Sportler - die nervigsten Männer sind Politiker: In einer am Dienstag veröffentlichten repräsentativen Umfrage für den "Playboy" wurde der Fußballer Toni Kroos zum deutschen Mann des Jahres gewählt. Ein halbes Jahr nach seinem Karriereende stimmten für den ehemaligen Spieler von Real Madrid und der deutschen Fußball-Nationalmannschaft 17 Prozent der Befragten.

Textgröße ändern:

Mit zehn Prozent der Stimmen landete der deutsche Basketball-Weltmeister Dennis Schröder auf Platz zwei, dicht gefolgt von Fußball-Nationaltrainer Julian Nagelsmann mit 9,5 Prozent der Stimmen.

Während es kein einziger Politiker in die Top Ten der Männer des Jahres schaffte, dominieren diese die ebenfalls erhobene Liste der "nervigsten Männer des Jahres". Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kam hier mit 35 Prozent auf Platz eins, gefolgt von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) mit 31 Prozent und FDP-Chef Christian Lindner mit 28 Prozent. Die Umfrage wurde allerdings eine Woche vor dem Bruch der Ampel-Koalition erhoben.

Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz schaffte es in zwei der "Playboy"-Rankings. Er wurde mit 23 Prozent der Stimmen zum fünftnervigsten Mann gewählt. Merz landete außerdem bei der Frage, wer das neue Jahr 2025 am stärksten prägen werde, auf Platz eins - 17 Prozent der Befragten erwarten dies.

F.Abruzzese--PV

Empfohlen

Nach Ausweisung von Journalistin: Russland wirft Frankreich "politische Verfolgung" vor

Nach der Ausweisung der Kreml-treuen Journalistin Xenia Fedorova aus Frankreich hat Moskau Paris eine "politische Verfolgung" von Medienschaffenden vorgeworfen. "Jede abweichende Meinung wird als russische Propaganda bezeichnet, worauf Versuche folgen, Journalisten und ganze Medien zu vertreiben", sagte der stellvertretende Sprecher des russischen Außenministeriums, Alexej Fadejew, am Donnerstag. Es gebe in Frankreich eine "Zensur von Meinungen, die nicht der offiziellen Linie entsprechen".

Iran-Krieg: Berichte über US-Munitionsknappheit - Pakistan will neue Gespräche

Im Krieg gegen den Iran haben die US-Streitkräfte Medienberichten zufolge große Teile ihrer Munitionsvorräte verschossen. Ein Mangel an Raketen habe US-Präsident Donald Trump von weiteren Angriffen abgehalten, schrieb etwa die "Washington Post". Trump wies die Berichte am Donnerstag zurück und drohte den Journalisten mit langen Haftstrafen. Nachdem sich der Iran und Oman auf eine neue Route durch die Straße von Hormus geeinigt hatten, hofft Vermittler Pakistan unterdessen auf neue Verhandlungen zwischen Washington und Teheran.

Fund von Sprengstoffdrohne sorgt für Debatte über Luftsicherheit

Der Fund einer Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen hat eine Debatte über Maßnahmen zur Abwehr solcher Bedrohungen ausgelöst. Die Grünen forderten am Donnerstag klarer geregelte Zuständigkeiten der Behörden. Die SPD sieht Deutschland hierbei auf einem guten Weg. Unterdessen wurden brisante Ermittlungs-Details bekannt: Eine der ukrainischen Frachtmaschinen, neben der die Drohne gefunden wurde, war einem Medienbericht zufolge mit Munition beladen.

Medien: Ukrainisches Flugzeug in Leipzig neben Drohne war mit Munition beladen

Eines der ukrainischen Flugzeuge, neben dem in Leipzig die Sprengstoff-Drohne gefunden wurde, war einem Medienbericht zufolge mit militärischer Munition beladen. Diese sei offenbar kurz zuvor aus Frankreich nach Leipzig transportiert worden und für den Weitertransport vorgesehen gewesen, berichteten am Donnerstag NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" (SZ). Die Medien beziehen sich dabei auf einen vertraulichen Bericht der Polizei.

Textgröße ändern: