Pallade Veneta - Papst Franziskus zu historischem Besuch auf Korsika eingetroffen

Papst Franziskus zu historischem Besuch auf Korsika eingetroffen


Papst Franziskus zu historischem Besuch auf Korsika eingetroffen
Papst Franziskus zu historischem Besuch auf Korsika eingetroffen / Foto: Tiziana FABI - AFP

Papst Franziskus ist zu einem historischen Besuch auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika eingetroffen. Das Flugzeug des Papstes landete am Sonntagmorgen auf dem Flughafen Ajaccio, wie mitreisende Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Bei dem ersten Besuch eines Papstes auf Korsika überhaupt will Franziskus nach Vatikanangaben die Abschlussrede eines Kolloquiums zur Volksfrömmigkeit im Mittelmeerraum halten.

Textgröße ändern:

Geplant sind zudem eine Messe unter freiem Himmel sowie ein Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Am Abend fliegt der 87-jährige Papst dann zurück nach Rom.

Die katholische Kirche ist in Frankreich nach zahlreichen Missbrauchsskandalen in desolatem Zustand. Für Franziskus ist es der dritte Besuch in Frankreich. Sein Vorgänger Benedikt XVI. hatte 2008 Paris und Lourdes besucht. Johannes Paul II. war acht Mal nach Frankreich gereist.

A.Rispoli--PV

Empfohlen

Merz: Regierung wird Antisemitismus mit allem in ihrer Macht Stehenden bekämpfen

Zum dritten Jahrestag des Hamas-Großangriffs auf Israel am 7. Oktober 2023 hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) den weiteren Einsatz der Regierung gegen Antisemitismus bekräftigt. "Die Bundesregierung wird alles in ihrer Macht Stehende tun, um Antisemitismus in all seinen neuen und alten Formen konsequent zu bekämpfen", erklärte Merz am Mittwoch. "Jüdinnen und Juden müssen in ganz Deutschland ohne Angst leben können. Jüdisches Leben muss sich in unserer Gesellschaft weiter entfalten können."

Russischer Geschäftsmann: Trumps Sohn hat Kosten für Hochzeitsfeier beglichen

Der russische Geschäftsmann Umar Kremlew hat bestätigt, dass der älteste Sohn von US-Präsident Donald Trump ihm die Kosten seiner Hochzeitsfeierlichkeiten zurückerstattet hat. "Er hat das Geld zurückgezahlt, das ich für das Geschenk ausgegeben habe", sagte Kremlew am Dienstag mit Blick auf Donald Trump Jr. bei einer Pressekonferenz im türkischen Istanbul. Er betonte zugleich, er sehe keinen Grund, warum das Geld überhaupt habe zurückgezahlt werden müssen.

Dritter Jahrestag des 7. Oktobers: Wadephul warnt vor Anstieg von Antisemitismus

Anlässlich des dritten Jahrestages des Hamas-Großangriffs auf Israel am 7. Oktober 2023 hat Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) vor einem Anstieg von Antisemitismus in Deutschland gewarnt. "An diesem Tag bin ich mir auch schmerzhaft bewusst, dass wir seitdem einen entsetzlichen Anstieg von Antisemitismus erleben. Auch in unserem Land", sagte Wadephul in einem am Dienstag im Onlinedienst Instagram veröffentlichten Video.

AfD-Landtagspräsident in Sachsen-Anhalt: Klingbeil sieht Klärungsbedarf bei CDU

Vizekanzler und SPD-Chef Lars Klingbeil sieht nach der Wahl des AfD-Politikers Tobias Rausch zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt auch Klärungsbedarf bei der CDU. Dass Rausch mit deutlich mehr als den AfD-Stimmen gewählt wurde, "wirft sehr drängende Fragen auf", erklärte Klingbeil am Dienstag. "Nicht nur das BSW, sondern auch die CDU muss dringend erklären, wie es dazu kommen konnte."

Textgröße ändern: