Pallade Veneta - Biden trifft am Montag Angehörige der Anschlagsopfer in New Orleans

Biden trifft am Montag Angehörige der Anschlagsopfer in New Orleans


Biden trifft am Montag Angehörige der Anschlagsopfer in New Orleans
Biden trifft am Montag Angehörige der Anschlagsopfer in New Orleans / Foto: Chris Kleponis - AFP

US-Präsident Joe Biden wird am Montag New Orleans besuchen, um Angehörige der Opfer des Anschlags in der Neujahrsnacht zu treffen. Der Präsident und seine Frau Jill wollten gemeinsam mit den Familien trauern, teilte das Weiße Haus am Freitag mit. Bei der Auto-Attacke waren in der Neujahrsnacht in New Orleans 14 Menschen getötet und mehr als 30 weitere verletzt worden.

Textgröße ändern:

Nach Erkenntnissen der Ermittler handelte es sich bei dem Täter um den 42-jährigen ehemaligen US-Soldaten Shamsud-Din Jabbar. Dieser sei zu "hundert Prozent" durch die Ideologie der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) inspiriert gewesen, hatte der stellvertretende FBI-Direktor Christopher Raia erklärt. Der IS ist für zahlreiche Anschläge gegen westliche Ziele in der Vergangenheit verantwortlich, äußerte sich zu der Tat in New Orleans bisher jedoch nicht.

Der Angreifer hatte einen Ford Pickup gemietet und war damit wenige Stunden nach Mitternacht in dem Ausgehviertel French Quarter in eine Menschenmenge gerast. Zudem hatte er in den Straßen des Viertels zwei Sprengsätze deponiert, die später entschärft wurden. Nach seiner Todesfahrt wurde der 42-Jährige bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet.

C.Grillo--PV

Empfohlen

Industrie warnt vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt

Vor der konstituierenden Sitzung des Landtags in Sachsen-Anhalt kommen aus der Industrie Warnungen vor einer AfD-Regierung in Magdeburg. "Ein Aufschwung wäre mit einer AfD-Regierung nicht zu erwarten, weil das Vertrauen in gute Rahmenbedingungen leidet", sagte die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Tanja Gönner, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Dienstag. "Die AfD ist keine Wirtschaftspartei."

US-Zwischenwahlen: Trump will Wahlspots für sich aus eigener Tasche bezahlen

Nach Kritik an steuerfinanzierter Wahlwerbung hat US-Präsident Donald Trump angekündigt, Werbespots für sich vor den anstehenden Kongress-Zwischenwahlen aus eigener Tasche zu bezahlen. Er habe beschlossen, "patriotische Anzeigen" zu schalten und diese selbst zu bezahlen - "mit Geld, das ich für Maga gesammelt habe", schrieb Trump am Montag (Ortszeit) auf seiner Onlineplattform Truth Social. Die Abkürzung Maga steht für Trumps Wahlslogan "Make America Great Again" (Macht Amerika wieder großartig).

Angriffe der Huthi-Miliz: Türkei und Pakistan entsenden Truppen nach Saudi-Arabien

Aufgrund der anhaltenden Angriffe der pro-iranischen Huthis auf Saudi-Arabien haben die Türkei und Pakistan die Entsendung von Truppen zur Unterstützung des Königreichs bekannt gegeben. Sie hätten sich darauf geeinigt, unverzüglich mit der Umsetzung eines gegenseitigen Verteidigungsabkommens zu beginnen, erklärten die drei Länder nach einem Treffen in Riad am Montag. Derweil nahmen die Huthis erneut Ziele in Saudi-Arabien ins Visier, darunter den internationalen Flughafen der Hauptstadt.

Schülerproteste in Frankreich: Weiterer Aktionstag erwartet

In Frankreich steht am Dienstag ein neuer Protesttag der Schülerinnen und Schüler an, der von zahlreichen Gewerkschaften unterstützt wird. Auch die linkspopulistische Partei La France Insoumise und die sozialistische Partei haben zur Solidarität mit den Protestierenden aufgerufen. Angesichts zahlreicher Gewalttaten ist die Sorge groß, dass es erneut zu Ausschreitungen kommt.

Textgröße ändern: