Pallade Veneta - Selenskij: Verbündete müssen angesichts Trump-Präsidentschaft enger zusammenarbeiten

Selenskij: Verbündete müssen angesichts Trump-Präsidentschaft enger zusammenarbeiten


Selenskij: Verbündete müssen angesichts Trump-Präsidentschaft enger zusammenarbeiten
Selenskij: Verbündete müssen angesichts Trump-Präsidentschaft enger zusammenarbeiten / Foto: Daniel ROLAND - AFP

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Unterstützer der Ukraine angesichts des bevorstehenden Regierungswechsels in den USA zu einer engeren Zusammenarbeit aufgefordert. Mit der Vereidigung von Donald Trump als US-Präsident am 20. Januar "beginnt ein neues Kapitel für Europa und die ganze Welt", sagte Selenskyj am Donnerstag beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein.

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Mit Trumps Amtsantritt beginne "eine Zeit, in der wir noch mehr zusammenarbeiten, uns noch mehr aufeinander verlassen und gemeinsam noch bessere Ergebnisse erzielen müssen", sagte der ukrainische Präsident. Der designierte US-Präsident hatte die US-Militärhilfe für die Ukraine wiederholt kritisiert und behauptet, er könne den Krieg mit Russland binnen kürzester Zeit beenden. Dies führte zu Befürchtungen in Kiew und den Hauptstädten seiner Verbündeten, Trump könne die Ukraine zu großen Zugeständnissen an Moskau zwingen.

Selenskyj hatte sich zuletzt betont optimistisch zu Trumps Präsidentschaft geäußert und sich zuversichtlich gezeigt, dass der "starke" Trump Russland zu Friedensgesprächen zwingen und den Krieg in der Ukraine beenden könne.

In Ramstein sprach Selenskyj sich am Donnerstag für die Entsendung westlicher Soldaten in die Ukraine aus. "Unser Ziel ist es, so viele Instrumente wie möglich zu finden, um Russland zum Frieden zu zwingen", sagte er. "Ich glaube, dass eine solche Entsendung von Kontingenten der Partner eines der besten Instrumente ist."

L.Guglielmino--PV

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