Pallade Veneta - Geldstrafe für israelfeindliche Posts in sozialen Netzwerken in Bayern

Geldstrafe für israelfeindliche Posts in sozialen Netzwerken in Bayern


Geldstrafe für israelfeindliche Posts in sozialen Netzwerken in Bayern
Geldstrafe für israelfeindliche Posts in sozialen Netzwerken in Bayern / Foto: INA FASSBENDER, - - AFP/Archiv

Das Amtsgericht im bayerischen Ansbach hat einen Mann wegen israelfeindlicher Posts in sozialen Netzwerken zu einer Geldstrafe verurteilt. Er soll wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen 3600 Euro zahlen, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte. Demnach ist das Urteil bereits rechtskräftig.

Textgröße ändern:

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 27-Jährige zwischen November 2023 und Januar 2024 propaälstinensische Bilder und Videos gepostet hatte. Kurz nach dem Verbot des propalästinensischen Vereins Samidoun durch das Bundesinnenministerium im November 2023 postete er auf Instagram ein Video, in dem ein Symbol zu sehen war, das dem Erkennungssymbol einer Teilorganisation des Samidoun zum Verwechseln ähnlich sah.

In den darauffolgenden Wochen postete er mehrfach die israelfeindliche Parole "From the River to the Sea", die als Erkennungszeichen der in Deutschland verbotenen Hamas gilt. In einem Fall skandierte er den Slogan in einem Video.

D.Bruno--PV

Empfohlen

Trumps umstrittener Justizminister Blanche nimmt Hürde für Ernennung

Der kommissarische US-Justizminister Todd Blanche hat die erste von zwei Hürden für seine dauerhafte Ernennung genommen. Der Justizausschuss des Senats in Washington stimmte am Dienstag mit zwölf zu zehn Stimmen für den früheren Privatanwalt von US-Präsident Donald Trump. Blanche hatte zuvor Zugeständnisse bei Streitthemen gemacht.

Nach Massenandrang auf Ceuta: EU-Innenminister demonstrieren Geschlossenheit

Nach dem Streit um den Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta haben sich die EU-Länder am Dienstag geschlossen gezeigt. "Es gab in der Runde volle Solidarität mit Spanien", sagte EU-Innenkommissar Magnus Brunner nach einer Videokonferenz der EU-Innenminister. Die Vorfälle hatten einen Streit zwischen Spanien auf der einen Seite und EU-Ländern mit einer harten Linie gegen Migranten auf der anderen Seite ausgelöst.

US-Bundesstaat Michigan: Demokraten liefern sich Richtungs-Vorwahl um Senatsposten

Rückt die Demokratische Partei in den USA weiter nach links? Einen Teil der Antwort könnte die Vorwahl im nördlichen US-Bundesstaat Michigan liefern, die am Dienstag begonnen hat. Dort tritt der Arzt und Vertreter des linken Parteiflügels, Abdul El-Sayed, gegen die erfahrene Kongressabgeordnete Haley Stevens aus Detroit an, die vom Partei-Establishment unterstützt wird.

Nach Massenandrang auf Ceuta: EU demonstriert bei Krisensitzung Einigkeit

Nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta haben die EU-Länder in einer Krisensitzung Einigkeit demonstriert. "Es gab in der Runde volle Solidarität mit Spanien", sagte EU-Innenkommissar Magnus Brunner nach einer Videokonferenz der EU-Innenminister am Dienstag. Die Vorfälle hatten einen Streit zwischen Spanien auf der einen Seite und EU-Ländern mit einer harten Linie gegen Migranten auf der anderen Seite ausgelöst.

Textgröße ändern: