Pallade Veneta - Meloni bekräftigt bei Selenskyj-Besuch in Rom Unterstützung Italiens für die Ukraine

Meloni bekräftigt bei Selenskyj-Besuch in Rom Unterstützung Italiens für die Ukraine


Meloni bekräftigt bei Selenskyj-Besuch in Rom Unterstützung Italiens für die Ukraine
Meloni bekräftigt bei Selenskyj-Besuch in Rom Unterstützung Italiens für die Ukraine / Foto: Alberto PIZZOLI - AFP

Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni hat bei einem Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Rom die Unterstützung ihres Landes für die Ukraine bei der Verteidigung gegen Russland bekräftigt. Meloni habe "die umfassende Unterstützung" bekräftigt, die "Italien für die legitime Verteidigung der Ukraine sicherstellt und weiterhin bereitstellen wird", hieß es am Donnerstagabend nach einem Gespräch in einer Erklärung des Büros der ultrarechten Ministerpräsidentin.

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Meloni fügte an, Ziel sei es, die Ukraine in die "bestmögliche Lage zu versetzen, um einen gerechten und dauerhaften Frieden zu schaffen". Zudem drückte sie ihre Solidarität für die Opfer der jüngsten russischen Bombardements auf die Ukraine aus.

Selenskyj dankte Meloni für die "unerschütterliche Unterstützung", die das Land der Ukraine leiste und fügte an: "Gemeinsam können wir einen gerechten Frieden näher bringen und unsere gemeinsamen Positionen stärken." Meloni und er hätten über "die Stärkung der Sicherheit, die Bewältigung globaler Entwicklungen" gesprochen - sowie über die Vorbereitung der Ukraine-Wiederaufbaukonferenz, die in diesem Jahr in Rom stattfinden wird.

Selenskyj war nach seinem Besuch bei der Ukraine-Kontaktgruppe in Ramstein zu den Gesprächen mit Meloni gereist. Seit ihrem Amtsantritt im Herbst 2022 zählt sie zu den entschlossenen Unterstützern der Ukraine bei deren Abwehrkampf gegen den russischen Angriffskrieg, Meloni setzte in dieser Hinsicht die Linie ihres Vorgängers Mario Draghi fort.

Gleichzeitig pflegt die ultrarechte Regierungschefin engen Kontakt zum designierten US-Präsidenten Donald Trump, den sie am vergangenen Wochenende überraschend in dessen Anwesen Mar-a-Lago besucht hatte. Trump hatte die US-Militärhilfe für die Ukraine wiederholt kritisiert und erklärt, er könne den Krieg mit Russland binnen kürzester Zeit beenden.

Zu den Folgen von Trumps Amtsübernahme für den Ukraine-Krieg hatte Meloni vor Selenskyjs Besuch auf ihrer jährlichen Fragerunde vor der italienischen Hauptstadtpresse gesagt, sie rechne nicht mit einem Ende der US-Unterstützung für die Ukraine. "Ehrlich gesagt rechne ich nicht mit einem Rückzug", sagte sie und fügte an, Trump habe "richtigerweise gesagt: Weil wir den Frieden wollen, werden wir die Ukraine nicht im Stich lassen".

Selenskyj hatte am Donnerstag beim letzten Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe vor der Vereidigung Trumps in Richtung der Verbündeten seines Landes gesagt, mit der Amtsübernahme des Republikaners beginne "eine Zeit, in der wir noch mehr zusammenarbeiten müssen".

Y.Destro--PV

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