Pallade Veneta - Indiens Premier Modi trifft Trump kommende Woche in den USA

Indiens Premier Modi trifft Trump kommende Woche in den USA


Indiens Premier Modi trifft Trump kommende Woche in den USA
Indiens Premier Modi trifft Trump kommende Woche in den USA / Foto: Mandel NGAN - AFP

Indiens Premierminister Narendra Modi trifft nach Angaben aus Neu Delhi in der kommenden Woche bei einem Besuch in den USA Präsident Donald Trump. Modi werde Washington von Mittwoch bis Donnerstag besuchen, sagte der hochrangige indische Außenamtsvertreter Vikram Misri am Freitag.

Textgröße ändern:

Der indische Premier werde unter den ersten führenden Staatenlenkern der Welt sein, die die Vereinigten Staaten nach der Amtseinführung von Trump besuchen. Der Besuch werde eine "wertvolle Gelegenheit" sein, mit der neuen Regierung in allen Bereichen von beiderseitigem Interesse ins Gespräch zu kommen. Modi werde mit Trump ein bilaterales Treffen abhalten.

Modi gehörte zu den ersten, die seinem "lieben Freund" Trump zu seiner Amtseinführung im vergangenen Monat gratuliert hatten. Er sagte, er wolle, dass Neu Delhi und Washington eng zusammenarbeiten. Trump forderte Modi im Januar jedoch zu "fairen" Handelsbeziehungen auf, wie das Weiße Haus damals mitgeteilt hatte.

Beide sprachen auch über eine Stärkung der sogenannten Quad-Gruppe mit Australien und Japan, die als Gegengewicht zu China angesehen wird. In diesem Jahr soll ein Treffen der Gruppe in Indien stattfinden.

R.Lagomarsino--PV

Empfohlen

Wähler in Bosnien und Herzegowina bestimmen neue Parlamente und Präsidenten

In Bosnien und Herzegowina sind am Sonntag die Amtsträger im komplexen politischen System des früheren Bürgerkriegslandes gewählt worden. Der Beginn des Urnengangs verlief holprig, vielerorts gab es technische Probleme mit der neu eingeführten biometrischen Technik. Die Wahllokale sollten um 19.00 Uhr MESZ schließen, erste Ergebnisse wurden für den späten Abend erwartet.

Kanzler in Kiew: Hilfe für Ukraine zur Abwehr "barbarischer Angriffe" aus Russland

Luftalarm, Drohnenangriff und eine scharfe Warnung aus Moskau: Bei einem Besuch unter dramatischen Umständen in Kiew hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) unbeirrt in seiner Unterstützung für die Ukraine gezeigt. Er sagte dem Land am Sonntag Militär- und Infrastruktur-Hilfen von über einer Milliarde Euro zu. Während seines Besuchs wurde eine Brücke in Kiew von einer russischen Drohne getroffen.

SPD wehrt sich in Reformdebatte gegen Blockadevorwürfe aus der Union

Die SPD ist Kritik aus der Union entgegengetreten, sie verzögere vereinbarte Reformvorhaben. "Blockadevorwürfe, öffentliche Forderungen oder Ultimaten bringen uns ehrlich gesagt nicht weiter - sie machen die Suche nach gemeinsamen Lösungen sogar eher langwieriger", sagte Dirk Wiese, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, am Sonntag der "Süddeutschen Zeitung". "Was uns weiterbringt, ist der Blick auf das, was uns verbindet und was wir gemeinsam erreichen wollen."

Selenskyj: Washington plant neue trilaterale Gespräche mit Kiew und Moskau im Oktober

Die USA planen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj neue trilaterale Gespräche der Vereinigten Staaten, Russlands und der Ukraine über ein Ende des Ukraine-Krieges. Die von Washington vermittelten Gespräche sollten bis Ende Oktober stattfinden, sagte Selenskyj am Sonntag vor Journalisten in Kiew. Die USA stünden dafür mit der Ukraine und Russland in Kontakt.

Textgröße ändern: