Pallade Veneta - Grüne pochen auf Fortbestand von Deutschlandticket - Kritik an Vorbehalten der CSU

Grüne pochen auf Fortbestand von Deutschlandticket - Kritik an Vorbehalten der CSU


Grüne pochen auf Fortbestand von Deutschlandticket - Kritik an Vorbehalten der CSU
Grüne pochen auf Fortbestand von Deutschlandticket - Kritik an Vorbehalten der CSU / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP/Archiv

Die Grünen pochen auf den Fortbestand des Deutschlandtickets und werfen der Union vor, dieses in Frage zu stellen. Grünen-Parteichef Felix Banaszak kritisierte am Montag in Berlin besonders Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU), der zuvor die Mitfinanzierung des Deutschlandtickets durch sein Land für die Zukunft abgelehnt hatte. Dies zeige, "dass CDU und CSU an einer bezahlbaren Mobilität kein Interesse haben", sagte dazu Banaszak.

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"Das Deutschlandticket hat vielen Menschen die Möglichkeit geschaffen, vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen, weil es auch bezahlbar wurde", betonte der Grünen-Parteichef. Daher wolle seine Partei dieses nicht nur erhalten, sondern auch dafür sorgen, "dass das Deutschlandticket wieder ein 49-Euro-Ticket wird". Der Preis des Tickets war zum Jahresbeginn von 49 Euro auf 58 Euro erhöht worden.

Banaszak stellte auch klar, dass der Bund weiterhin für das Ticket "seiner Verantwortung gerecht werden" müsse. Ebenso sei es jedoch "nicht angemessen, dass sich ein Land wie Bayern vollkommen aus der Verantwortung zieht", fügte er mit Blick auf die aktuelle sowie auch frühere Äußerungen aus der CSU hinzu. Der Grünen-Vorsitzende kritisierte, es habe aus Bayern gegen "diese große Errungenschaft", die das Deutschlandticket bedeute, "auch zuvor schon viel Störfeuer" gegeben.

T.Galgano--PV

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