Pallade Veneta - Umfrage: SPD zwei Wochen vor Bürgerschaftswahl in Hamburg weiter klar vorn

Umfrage: SPD zwei Wochen vor Bürgerschaftswahl in Hamburg weiter klar vorn


Umfrage: SPD zwei Wochen vor Bürgerschaftswahl in Hamburg weiter klar vorn
Umfrage: SPD zwei Wochen vor Bürgerschaftswahl in Hamburg weiter klar vorn / Foto: Odd ANDERSEN - AFP/Archiv

Gut zwei Wochen vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg liegt die SPD von Regierungschef Peter Tschentscher einer weiteren Umfrage zufolge deutlich vorn. Laut der am Freitag veröffentlichten Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF können die Sozialdemokraten mit 32 Prozent rechnen. Auf Platz zwei folgen die Grünen von Vizeregierungschefin Katharina Fegebank mit 19 Prozent.

Textgröße ändern:

Die CDU von Spitzenkandidat Dennis Thering kommt in der Umfrage auf 18 Prozent. Linke und AfD liegen gleichauf bei neun Prozent, FDP und BSW würden mit je drei Prozent an der Fünfprozenthürde scheitern und den Sprung in die Bürgerschaft verpassen. Die regierende Koalition aus SPD und Grünen hätte damit weiterhin eine Mehrheit. Gewählt wird in Hamburg am 2. März und damit genau eine Woche nach der vorgezogenenn Bundestagswahl am 23. Februar.

Das Umfrageergebnis der SPD liegt deutlich unter deren Wahlergebnis von 2022. Damals kam die Partei auf 39,2 Prozent. Auch die Grünen verlieren verglichen mit ihrem damaligen Ergebnis von 24,2 Prozent klar. Die CDU, die 2020 mit 11,2 Prozent auf ein Rekordtief fiel, könnte sich deutlich verbessern. Auch die AfD würde nach 5,3 Prozent vor fünf Jahren erheblich dazugewinnen. Die Linke würde ihr Ergebnis von 9,1 Prozent in etwa halten.

Bei der Bürgermeisterpräferenz führt SPD-Spitzenkandidat Tschentscher laut Befragung mit 52 Prozent deutlich vor Grünen-Herausforderin Fegebank mit 17 Prozent und CDU-Spitzenkandidat Thering mit zwölf Prozent. Für die Erhebung wurden von Montag bis Donnerstag 1055 Wahlberechtigte in Hamburg befragt.

M.Romero--PV

Empfohlen

Gescheiterte Hinrichtung in den USA: Chef von Strafvollzugsbehörde tritt zurück

Das beispiellose Scheitern der Hinrichtung der US-Todeskandidatin Christa Pike hat personelle Konsequenzen: Der Chef der Strafvollzugsbehörde im Bundesstaat Tennessee reichte seinen Rücktritt ein. Gouverneur Bill Lee teilte am Samstag (Ortszeit) mit, Behördenleiter Frank Strada werde sein Amt noch in diesem Monat abgeben. Pike hatte am Mittwoch zwei Injektionen mit dem normalerweise tödlichen Mittel Pentobarbital überlebt.

Rhein fordert Ausschussposten im Bundestag für AfD - Unionsfraktion widerspricht

Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat für einen anderen Umgang mit der AfD im Bundestag plädiert - und ist damit auf Widerspruch in den Koalitionsfraktionen gestoßen. Rhein sprach sich im "Stern" dafür aus, der AfD im Bundestag nicht weiter die ihr zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen zu verwehren. "Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen", sagte er. Die Fraktionen von Union und SPD lehnten einen solchen Kurswechsel aber ab.

Zehntausende protestieren in Spanien gegen Wohnungsnot - Debatte um Neuwahlen

In Spanien haben am Wochenende zehntausende Menschen gegen die Wohnungsnot demonstriert, nachdem Dekrete der linksgerichteten Regierung gegen die Wohnungskrise am Widerstand der Rechtskonservativen im Parlament gescheitert waren. Allein in der Hauptstadt Madrid beteiligten sich am Samstag nach Behördenangaben 70.000 Menschen an den Demonstrationen, die Organisatoren sprachen von 500.000. Auch in mehreren anderen Städten gab es Proteste.

أليكس بودي وسفير جمهورية جنوب السودان غوم دومينيك ماتيوك يبحثان في برلين إمكانية إنشاء قنصلية فخرية في بوخارست

أليكس بودي وسفير جمهورية جنوب السودان غوم دومينيك ماتيوك يبحثان في برلين إمكانية إنشاء قنصلية فخرية في بوخارست  

Textgröße ändern: