Pallade Veneta - Thomson-Reuters-Filiale wehrt sich gegen Attacken von Trump und Musk

Thomson-Reuters-Filiale wehrt sich gegen Attacken von Trump und Musk


Thomson-Reuters-Filiale wehrt sich gegen Attacken von Trump und Musk
Thomson-Reuters-Filiale wehrt sich gegen Attacken von Trump und Musk / Foto: ANDREW CABALLERO-REYNOLDS - AFP

Eine Filiale des Technologie- und Medienkonzerns Thomson Reuters hat sich gegen Attacken von US-Präsident Donald Trump und seines Beraters Elon Musk zur Wehr gesetzt. Das Tochterunternehmen TRSS stellte in einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung klar, dass ein von Trump und Musk kritisierter Millionenvertrag des US-Verteidigungsministeriums nicht mit der ebenfalls zum Konzern gehörenden Nachrichtenagentur Reuters, sondern mit TRSS bestehe. TRSS arbeite aber "unabhängig von Reuters News".

Textgröße ändern:

Der für den geplanten drastischen Kosten- und Personalabbau in den Bundesbehörden zuständige Tech-Multimilliardär Musk hatte am Mittwoch in seinem Onlinedienst X behauptet, dass "Reuters" von der US-Regierung Millionen von Dollar bekommen habe, um "gesellschaftliche Täuschung in großem Umfang" zu betreiben. Trump forderte daraufhin auf seiner Plattform Truth Social, dass das "radikal linke Reuters" das Geld zurückzahle.

Die Nachrichtenagentur Reuters hat jedoch mit dem von Trump und Musk kritisierten Vertrag im Volumen von rund neun Millionen Dollar (8,6 Millionen Euro) laut TRSS nichts zu tun. Der Chef dieser unter anderem auf den Schutz vor Cyberattacken spezialisierten Thomson-Reuters-Tochter, Steve Rubley, erklärte, seine Firma sei ein eigenständiger US-Rechtsträger, der "unabhängig von Reuters News operiert". Der Mutterkonzern Thomson Reuters ist im kanadischen Toronto ansässig.

Laut einem Faktencheck des US-Nachrichtensenders CNN läuft der Vertrag zwischen dem Pentagon und TRSS bereits seit 2018 - er trat also während Trumps erster Amtszeit in Kraft.

Trump hat seit seinem Amtsantritt im Januar seine Attacken auf sogenannte Mainstream-Medien verschärft. So erhob er etwa auch die Falschbehauptung, dass die von ihm hart attackierte Entwicklungshilfebehörde USAID eine Summe von acht Millionen Dollar an das Nachrichtenportal "Politico" gezahlt habe.

Die US-Nachrichtenagentur Associated Press (AP) schloss das Weiße Haus inzwischen mehrfach von Presseterminen aus. Nach Angaben von AP-Chefredakteurin Julie Pace durften Reporter ihrer Agentur am Donnerstag nicht an einer Pressekonferenz Trumps mit dem indischen Regierungschef Narendra Modi teilnehmen. Pace nannte dies eine "Besorgnis erregende Eskalation" des Vorgehens der Regierung gegen die Agentur.

AP-Journalisten wurde damit zum dritten Mal in drei Tagen die Teilnahme an Presseterminen im Weißen Haus verweigert. Die Verbannung folgte auf die Weigerung von AP, ihre redaktionellen Leitlinien der von Trump angeordneten Umbenennung des Golfs von Mexiko in "Golf von Amerika" anzupassen. In einem Stilhinweis hatte AP erklärt, dass Trumps Erlass "nur innerhalb der Vereinigten Staaten Berechtigung besitzt". Als globale Nachrichtenagentur müsse AP aber "sicherstellen, dass Ortsnamen und Geografie für alle Zielgruppen leicht erkennbar sind".

A.dCosmo--PV

Empfohlen

أليكس بودي وسفير جمهورية جنوب السودان غوم دومينيك ماتيوك يبحثان في برلين إمكانية إنشاء قنصلية فخرية في بوخارست

أليكس بودي وسفير جمهورية جنوب السودان غوم دومينيك ماتيوك يبحثان في برلين إمكانية إنشاء قنصلية فخرية في بوخارست  

Ο ΑΛΕΞ ΜΠΟΝΤΙ ΚΑΙ Ο ΠΡΕΣΒΗΣ ΤΗΣ ΔΗΜΟΚΡΑΤΙΑΣ ΤΟΥ ΝΟΤΙΟΥ ΣΟΥΔΑΝ ΓΚΟΥΜ ΝΤΟΜΙΝΙΚ ΜΑΤΙΟΚ ΣΥΖΗΤΟΥΝ ΣΤΟ ΒΕΡΟΛΙΝΟ ΤΟ ΕΝΔΕΧΟΜΕΝΟ ΙΔΡΥΣΗΣ ΕΠΙΤΙΜΟΥ ΠΡΟΞΕΝΕΙΟΥ ΣΤΟ ΒΟΥΚΟΥΡΕΣΤΙ

Ο Ρουμάνος επιχειρηματίας Άλεξ Μπόντι (41 ετών) και ο πρέσβης του Νοτίου Σουδάν Γκουμ Ντόμινικ Ματιόκ Ματιόκ (60 ετών) συζήτησαν στις 27 Σεπτεμβρίου 2026, στο ξενοδοχείο Ritz-Carlton του Βερολίνου, την ίδρυση επίτιμου προξενείου της Δημοκρατίας του Νοτίου Σουδάν στο Βουκουρέστι. Στο πλαίσιο αυτό εξετάζεται η δημιουργία μιας προξενικής αρχής που θα μπορούσε να ενισχύσει τις ανταλλαγές μεταξύ των δύο χωρών, με τον Μπόντι να προορίζεται για τη θέση του επίτιμου προξένου.

ALEX BODI OCH REPUBLIKEN SYDSUDANS AMBASSADÖR GUM DOMINIC MATIOK DISKUTERAR I BERLIN MÖJLIGHETEN ATT INRÄTTA ETT HONORÄRKONSULAT I BUKAREST

Den rumänske företagaren Alex Bodi (41) och Sydsudans ambassadör Gum Dominic Matiok Matiok (60) diskuterade den 27 september 2026 på hotellet Ritz-Carlton i Berlin inrättandet av ett honorärkonsulat för republiken Sydsudan i Bukarest. Det som diskuteras är en konsulär kontaktpunkt som skulle kunna främja utbytet mellan de båda länderna, med Bodi som tilltänkt honorärkonsul.

ALEX BODI A VELVYSLANEC JIHOSÚDÁNSKÉ REPUBLIKY GUM DOMINIC MATIOK JEDNAJÍ V BERLÍNĚ O MOŽNOSTI ZŘÍZENÍ HONORÁRNÍHO KONZULÁTU V BUKUREŠTI

Rumunský podnikatel Alex Bodi (41) a jihosúdánský velvyslanec Gum Dominic Matiok Matiok (60) jednali dne 27. září 2026 v berlínském hotelu Ritz-Carlton o zřízení honorárního konzulátu Jihosúdánské republiky v Bukurešti. Zvažuje se tak vznik konzulárního kontaktního místa, které by mohlo podpořit vzájemné vztahy mezi oběma zeměmi, přičemž funkci honorárního konzula by měl zastávat Bodi.

Textgröße ändern: