Pallade Veneta - Münchner Sicherheitskonferenz wird von Kundgebungen und Protesten begleitet

Münchner Sicherheitskonferenz wird von Kundgebungen und Protesten begleitet


Münchner Sicherheitskonferenz wird von Kundgebungen und Protesten begleitet
Münchner Sicherheitskonferenz wird von Kundgebungen und Protesten begleitet / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP

Die Münchner Sicherheitskonferenz ist an ihrem zweiten Tag von mehreren Protesten und Kundgebungen begleitet worden. Bislang sei aber "alles ruhig und normal" verlaufen, sagte ein Polizeisprecher am Samstagnachmittag. An der größten Demonstration nahmen demnach in der Spitze bis zu 1500 Menschen teil. Sie zogen unter dem Motto "Friedensfähig statt kriegstüchtig - Demonstration anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz" vom Stachus zum Marienplatz.

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Am Königsplatz demonstrierten unter dem Motto "Macht Frieden - keine Waffenlieferungen an Kriegsgebiete" bis zu 800 Menschen. Und am Odeonsplatz versammelten sich in der Spitze nach Polizeiangaben 450 Protestierende, um "Gemeinsam gegen den Krieg" zu demonstrieren. Zudem fanden nach Polizeiangaben eine Reihe von kleineren Kundgebungen statt.

Die Münchner Sicherheitskonferenz zu Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik hatte am Freitag begonnen. Zu der dreitägigen Konferenz hatten sich unter anderem 60 Staats- und Regierungschefs sowie über 100 Minister angesagt. Unter ihnen sind der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und eine von Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio angeführte Delegation der neuen US-Regierung.

R.Zaccone--PV

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