Pallade Veneta - Selenskyj zum 8. Mai: Das "Böse" muss "gemeinsam bekämpft" werden

Selenskyj zum 8. Mai: Das "Böse" muss "gemeinsam bekämpft" werden


Selenskyj zum 8. Mai: Das "Böse" muss "gemeinsam bekämpft" werden
Selenskyj zum 8. Mai: Das "Böse" muss "gemeinsam bekämpft" werden / Foto: Tetiana DZHAFAROVA - AFP

Anlässlich des 80. Jahrestags des Ende des Zweiten Weltkriegs hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gefordert, das "Böse" gemeinsam zu bekämpfen. "Es muss gemeinsam bekämpft werden, mit Entschlossenheit und Kraft", sagte Selenskyj am Donnerstag in einer in Onlinediensten veröffentlichten Ansprache.

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Selenskyjs Rede erfolgte wenige Stunden nach dem Inkrafttreten einer von Kreml-Chef Wladimir Putin einseitig angeordneten dreitägigen Waffenruhe im Angriffskrieg gegen die Ukraine anlässlich der Feierlichkeiten zum Weltkriegsende. Am Freitag findet in Moskau die große Militärparade zum Ende des Zweiten Weltkriegs statt, zu der mehr als 20 internationale Staats- und Regierungschefs erwartet werden.

Die Ukraine hatte der Waffenruhe nicht zugestimmt und sie als politisches Manöver bezeichnet. Kiew forderte stattdessen eine 30-tägige Feuerpause. In seiner Ansprache am Donnerstag verurteilte Selenskyj die in Moskau geplanten Feierlichkeiten als "Parade des Zynismus" und der "Lügen". Gleichzeitig betonte er die Hoffnung auf ein Kriegsende: "Jeder Besatzer verlässt letzten Endes unser Land. Das ist es, wofür wir heute kämpfen."

Z.Ottaviano--PV

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