Pallade Veneta - "Koalition der Willigen" berät über Sicherheitsgarantien für die Ukraine

"Koalition der Willigen" berät über Sicherheitsgarantien für die Ukraine


"Koalition der Willigen" berät über Sicherheitsgarantien für die Ukraine
"Koalition der Willigen" berät über Sicherheitsgarantien für die Ukraine / Foto: Ludovic MARIN - POOL/AFP/Archiv

Die sogenannte Koalition der Willigen, zu der etwa 30 überwiegend europäische Staaten zählen, berät am Donnerstag über Sicherheitsgarantien im Falle eines Waffenstillstands in der Ukraine. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und weitere Staats- und Regierungschefs werden dazu in Paris erwartet. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und andere Spitzenpolitiker nehmen per Videoschalte teil.

Textgröße ändern:

Ziel des Treffens ist nach Angaben des Elysées vor allem eine Botschaft an die USA, dass die Koalition der Willigen "bereit" sei, ihren Teil zu den Sicherheitsgarantien zu leisten. Dies solle die USA motivieren, den Druck auf Russland zu erhöhen, einen Waffenstillstand zu erreichen.

M.Romero--PV

Empfohlen

Trump: Iran hat "zu Unrecht" festgehaltene US-Staatsbürgerin freigelassen

Inmitten der zunehmenden Eskalation im Iran-Krieg hat die Führung in Teheran eine US-Staatsbürgerin freigelassen. "Sie befindet sich nun sicher außerhalb des Iran und ist wohlauf", schrieb US-Präsident Donald Trump am Mittwoch auf seiner Online-Plattform Truth Social. "Die Vereinigten Staaten von Amerika wissen diese Geste des guten Willens von Seiten des Iran zu schätzen!"

Argentiniens Spieler feiern WM-Sieg über England mit Falkland-Botschaft

Nach ihrem Sieg über England im WM-Halbfinale haben die argentinischen Spieler ein Plakat zum langjährigen Streit um die Falkland-Inseln entrollt. "Las Malvinas son argentinas" ("Die Malwinen sind argentinisch"), stand auf dem Plakat, das kurz nach Abpfiff von argentinischen Spielern bei der Feier ihres 2:1-Siegs im Stadion in Atlanta gezeigt wurde.

Russland wirft Ukraine Tötung von Chefingenieur von Akw Saporischschja vor

Russland hat der ukrainischen Armee vorgeworfen, den Chefingenieur des Atomkaftwerks Saporischschja "gezielt" getötet zu haben. Alexander Jakowlow sei bei einem Drohnenangriff getötet worden, erklärte am Mittwoch der russische Atomkonzern Rosatom, der das in von Moskau kontrolliertem Gebiet in der Ukraine liegende Kraftwerk beaufsichtigt. Es habe sich um einen "gezielten Terroranschlag des Kiewer Regimes" gehandelt.

US-Armee greift erneut Ziele im Iran an - Auch Öltanker beschossen

Die US-Armee hat die fünfte Nacht in Folge Ziele im Iran angegriffen. Damit sollten iranische Fähigkeiten ausgeschaltet werden, welche die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus bedrohten, erklärte das Regionalkommando Centcom am Mittwoch im Onlinedienst X. Später meldete Centcom zudem, dass ein US-Kampfflugzeug auf einen unbeladenen Öltanker geschossen und ihn außer Gefecht gesetzt habe, als dieser versucht habe, die US-Blockade gegen iranische Häfen zu durchbrechen.

Textgröße ändern: